Schadensmeldung digitalisieren: Daran führt kein Weg mehr vorbei

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Digitale Ungeduld – ein Phänomen unserer Zeit

Erinnern Sie sich, wie viel Geduld Sie früher mit dem Internet hatten? Minutenlang haben Sie bereitwillig darauf gewartet, dass sich eine Website aufbaut. Heute wechseln Sie schon nach wenigen Sekunden zur Website der Konkurrenz. So geht es nicht nur Ihnen: Wir schreiben das Jahr 2020. Die Gewöhnung an schnelle und einfache digitale Lösungen, auch als „Sofortness“ bekannt, zieht sich in alle Bereiche. Und sie macht auch vor Versicherungen nicht halt.

Versicherung von heute vs. Schadensmeldung von gestern

Ob KFZ-Haftpflichtversicherung, Unfall, Hausrat oder andere: Jede Versicherung hat für jeden Schaden einen standardisierten Prozess, den der Anspruchnehmer durchlaufen muss. Meist findet der erste Schritt telefonisch statt, der Versicherte meldet den Schaden und erhält im Anschluss ein Schreiben mit einem Formular, das er ausfüllen, unterschreiben und mit Bildern ergänzen muss. Im besten Fall dauert das wenige Tage – oder digital gesprochen: Ewig.

Dabei entstehen Kosten für den Verwaltungsapparat, Aufwand auf Versicherungs- und Kundenseite, jeder Brief verursacht Portokosten und CO2-Emissionen. Ganz zu schweigen vom gefühlten Arbeits- und Organisationsaufwand für den Kunden, gerade im Fall eines Unfalls oder anderen Schadens. Dass das digital einfacher geht, ist klar. Aber was genau ist daran besser?

Vorteile einer digitalen Schadensmeldung für Ihre Versicherung

  • Schnell: Im Falle eines Unfalls oder anderen Schadens ist schnelle, unkomplizierte Hilfe ein wesentlicher Faktor für die Kundenzufriedenheit. Die herkömmliche Schadensmeldung per Telefon, E-Mail und Post nimmt je nach Haftpflichtversicherung einige Tage in Anspruch. In einer Zeit, in der jeder ein Smartphone in der Tasche trägt, wäre es jedoch problemlos möglich, die Bearbeitung sofort zu beginnen und noch während des Telefonates abzuschließen.
  • Günstig: Je schneller die Bearbeitung und je weniger physisches Material, desto geringer die Kosten. Während das Melden eines Schadens auf herkömmlichem Weg viele getrennte und aufwändige Arbeitsschritte enthält, kann ein unkomplizierter, digitaler Prozess die nötigen Schritte und damit den Zeitaufwand beträchtlich reduzieren. Zudem sparen Funktionen, wie digitale Unterschriften oder der Upload von Dokumenten analoge Versandkosten – und senken nebenbei die Umwelt- und Klimabelastung durch weniger Papier und CO2.
  • Flexibel: Ein analoger Fragebogen ist standardisiert und enthält viele Elemente, die in vielen Fällen irrelevant sind. Digitale Formulare sind dagegen komplett auf die Bedürfnisse ihrer Versicherung, des Maklers und sogar des jeweiligen Schadens abstimmbar. So erlaubt ein Formular-Baukastensystem, eine Schadensmeldung mit wenigen Klicks individuell zu strukturieren und zu bestimmen, ob ein Schaden per Smartphone fotografiert werden soll oder ob eine digitale Unterschrift notwendig ist.
  • Einfach: Der Bereich der Versicherungen ist einer der wenigen, in denen schnelle, nutzerfreundliche, digitale Lösungen noch als Wettbewerbsvorteil wirken können. Digitale Ungeduld lässt heute jeden analogen Prozess kompliziert und zeitraubend erscheinen – vor allem im Angesicht eines Unfalls oder anderen Schadens. Mit einem digitalen Tool kommen Sie der Sorge und der „Sofortness“ Ihrer Kunden entgegen und erzeugen positive Aha-Erlebnisse bei der Schadensregulierung. So werden Ihre Kunden mit etwas Glück zu Markenbotschaftern Ihrer Versicherung – oder zumindest rundum zufrieden.

Vier Wege für Versicherungen, das Melden eines Schadens zu digitalisieren.

1) Schaden online melden: Das Formular auf Ihrer Website zum Download

Vorteil: Schneller als der Versand per Post – der Kunde kann sich die Vorlage jederzeit als PDF herunterladen. Nachteil: Er braucht Zugriff auf einen Desktop-Rechner, muss das Formular ausdrucken, ausfüllen und ergänzen und nach wie vor per Post einsenden. Selbst wenn er dazu in der Lage ist, die Vorlage digital auszufüllen, zu unterschreiben und per E-Mail zu verschicken, ist das Verfahren nach wie vor relativ kompliziert und zeitaufwändig.

2) Die (native) Schaden-App

Der Ansatz ist absolut richtig: Rund 58 von 83 Millionen Deutschen nutzten 2019 ein Smartphone – fast 70 Prozent, Tendenz steigend [Statista 2020]. Ganz ohne Zugang zu einem PC kann der Versicherte die Schadensmeldung mit ein paar Fingertipps über das Smartphone abwickeln. Hier gilt allerdings: Die Entwicklung und Wartung einer solchen App ist teuer. Suchen Sie deshalb nach einem etablierten Anbieter, der bereits im Standard einen breiten Funktionsumfang mitbringt und Ihnen dadurch bereits umfassende Möglichkeiten der Gestaltung und Nutzung bietet: Wie zum Beispiel die Mitarbeiter-App der d.velop AG.

3) Eigenes browserbasiertes Online-Tool oder Web-App für Ihre Versicherung

Webbasierte Lösungen bieten den Vorteil, dass der Nutzer nichts installieren muss. Jedes Handy ist mit einem Browser ausgestattet und damit in der Lage, jede beliebige Web-Applikation aufzurufen. Die Kommunikation wird somit vereinfacht und findet im Gegensatz zum E-Mails-Schreiben verschlüsselt und direkt mit Ihren Servern statt. Doch auch hier: Ein solch firmeneigenes Tool ist mit hohen Entwicklungs- und laufenden Wartungskosten verbunden.

4) Webbasiert und schlüsselfertig: Lösungen spezialisierter Anbieter

Eine weitere Möglichkeit, sich Entwicklungs- und Wartungsarbeit zu sparen, sind fertige online-basierte Lösungen von externen Anbietern. Mit verschiedenen Modulen und Preismodellen passen Sie deren Tools an die Bedürfnisse Ihrer Versicherung an und lagern auf diesem Weg ganze Kostenstellen aus. Vorteil: Sie können sich auf stets aktuelle, sichere und nutzerfreundliche Funktionen verlassen, die den Prozess des Leistungsantrags für Sie und Ihre Kunden maximal vereinfachen – auf Wunsch sogar in Ihrem Corporate Design.

Benchmark in Sachen Einfachheit: Die webbasierte Schadensmeldung mit Flixcheck

Mit dem browserbasierten Tool von Flixcheck senden Sie Ihren Kunden sogenannte „Checks“, das heißt spezifische Datenabfragen zu benötigten Informationen, Unterschriften oder Fotos direkt aufs Smartphone. Mit wenigen Fingertipps kann der Versicherte das Formular ausfüllen, Fotos hochladen und rechtssicher unterschreiben. Die Informationen landen direkt sortiert nach Fall und verschlüsselt bei Ihnen in der Datenbank und können sofort weiterverarbeitet werden.

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