“Digitaler” Jahresrückblick 2018 – von bierholenden Roboterhunden und geplatzten Kinderwünschen…

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Höchste Zeit für den d.velop Blog “2018” einmal Revue passieren zu lassen…

Januar 2018
Und Sie so: “Glasfaser für alle!”

Das Jahr 2018 beginnt mit einer Debatte, die nicht gänzlich unbekannt ist. Wussten Sie, dass bereits Altkanzler Helmut Schmidt und der damalige Postminister Kurt Gscheidle ab 1985 einen 30-Jahres-Plan zum Glasfaserausbau der damaligen Bundesrepublik starten wollten? Doch dazu kam es nicht, weil die schwarz-gelbe Nachfolger-Regierung unter Helmut Kohl stattdessen den Ausbau von Breitband-Kabelfernsehnetzen forcierte?! Um so bitterer die Tatsache, dass Mitte Januar das Statistische Bundesamt erneut verkündet, dass wir in Fragen der digitalen Infrastruktur und der Breitbanddurchdringung dem europäischen Durchschnitt hinterherhinken.
Ärgerlich, wenn man bedenkt, dass die digitale Durchdringung der Länder immer stärker zum entscheidenden Standortfaktor wird. Das weiß auch die Politik und treibt die Diskussion um Breitbandinternet und Glasfaserausbau voran. Der Breitbandausbau mit Glasfaser ist sogar ein ehrgeiziges Ziel im Koalitionsvertrag. Versprochen wird ein Gigabit-Netz für alle bis 2025. Denn man weiß: Glasfaserkabel sind die Königsdisziplin beim Festnetz-Internet. Lichtwellenleiter schaffen schon heute mühelos Geschwindigkeiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde bis zum Teilnehmer. Woran scheitert das Ganze also? Na an den letzten Metern! Glasfaserleitungen schaffen es nämlich nur bis zum Verteilerkasten – danach kommt dann wieder das alte Kupferkabel zum Einsatz. Für die fehlende Strecke soll nämlich erstmal der Verbraucher zahlen.
Das Interesse der deutschen Verbraucher an Highspeed-Internet per Glasfaser hält sich bis dato entsprechend noch(!) in Grenzen. Tief in die Tasche greifen möchte niemand, solange der heimische Internetzugang auch mit deutlich weniger als 25 MBit noch seine Dienste verrichtet. Bleibt abzuwarten, wann sich das ändert. So lange der eigene Netflix-Account noch ausreichend schnell buffered, wage ich noch keine Prognose abzugeben 😉… Ob deutsche Unternehmen das ähnlich entspannt sehen, wage ich allerdings zu bezweifeln. Wir verfolgen die Debatte aufmerksam weiter. Die läuft ja auch “erst” seit 33 Jahren.

Februar 2018
Money, Money, Money – aber bitte nur gedruckt, auf Papier, und zum Anfassen

Wir Deutschen LIEBEN Bargeld. Quantenmechanik, Raketenwissenschaft, Mobile Payment – äh – ja – alle drei Disziplinen scheinen für uns Deutsche einen ähnlichen Komplexitäts- bzw. Schwierigkeitsgrad zu besitzen und dem gleichen Sicherheitsstandard entsprechen zu müssen. Trotz der Existenz und Verbreitung bargeldloser Bezahlsysteme, findet beispielsweise die Möglichkeit des Bezahlen via Smartphone hierzulande noch kaum Anwendung. Auch das vielversprechende kontaktlose Bezahlen mit der Girokarte machte im Februar 2018 nur gut ein Prozent des Umsatzes im Handel aus. Ganze 88 Prozent der Deutschen wünschen sich laut einer Umfrage der Bundesbank zufolge, auch in Zukunft mit Scheinen und Münzen zahlen zu können, während  Apple und Google bereits planen mit ihren Mobile-Payment-Zahlungssystem den deutschen Markt zu stürmen (Google Pay im Juni 2018 & Apple Pay im Dezember 2018). Hier an dieser Textstelle hatte ich ursprünglich überlegt, wie ich eine galante Überleitung zum Thema “Krypto-Währung” hinbekomme – angesichts der eben genannten Erkenntnisse wäre das jetzt aber auch zu kryptisch!Höhö. Also lassen wir das lieber und ich wünsche nur einen „Good Buy“! Egal, ob mit Scheinchen, NFC oder Bitcoin.

März 2018
Facebook verliert sein Gesicht 👎

Im März wird´s skandalös. Vor allem für Facebook. Es war bekannt geworden, dass die Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica sich unerlaubt Zugang zu Daten von mehr als 50 Millionen Facebook-Nutzern verschaffen konnte. Ihre “Likes” wurden abgesaugt und offenbar für den Wahlkampf missbraucht. Nachdem vorerst tagelanges Schweigen von Seiten Mark Zuckerberg zur Datenaffäre herrscht, zeigt sich das Gesicht von Facebook dann doch einsichtig. In einem Post zeigt Zuckerberg auf, wie es zu dem Datenmissbrauch kommen konnte und fügt wenig später im CNN-Interview reumütig hinzu, wie leid ihm der Vertrauensbruch tue. Fehler wurden eingeräumt – eine richtige Entschuldigung gab´s nie. Die Opferrolle scheint ihm aber auch keiner so richtig abzukaufen. Politiker auf aller Welt fordern derweil Konsequenzen. Auch die Nutzer reagieren und der Hashtag #deletefacebook machte schnell die Runde. Einige Nutzer folgen dem Aufruf – andere nicht. Auch ich teile meine anderen Artikel für gewöhnlich über den d.velop AG Facebook Account und freue mich über eure Likes. Meine Meinung also? Sofern Verantwortliche, Nutzer und Werbetreibende sich verantwortungsbewusst verhalten, kann so ein Netzwerk auch tatsächlich das ermöglichen, wofür es originär mal gedacht war: soziale Interaktion in digitaler Umgebung.

April 2018
Autonomes Fahren macht ordentlich Schlagzeilen

In Sachen autonomes Fahren hieß es im Jahr 2018: Läuft nicht, sondern rollt so richtig!
Apple lässt autonome VWs über sein Firmengelände flitzen. In Düsseldorf kommt auf einem Teil des Stadt- und Autobahnverkehrs automatisiertes und vernetztes Fahren zur Anwendung. Man arbeitet parallel an einer Technologie, die das wissenschaftlich erwiesene Problem der zunehmenden Reiseübelkeit in den Griff bekommen soll, sofern das autonome Fahren zum Normalfall wird.
Man berichtet in den Medien beinahe euphorisch über das Thema. Nichtsdestotrotz regnet es auch immer wieder Negativ-Schlagzeilen. Zum Beispiel zum Tesla Fahrassistenzsystem, welches wiederholt in den Blick der Öffentlichkeit gerät: Sei es durch Auffahrunfälle oder nicht erkannte Fußgänger.
Wir sind gespannt, wie es weitergeht und treten währenddessen lieber einen Schritt zurück, sollte zukünftig ein fahrerloser Bus der Linie 6 in die Haltebucht rollen. Vielleicht finden Sie sich aber gerade nur auf der Couch, mit Kuscheldecke, vertieft in das dritte Harry Potter-Band und steigen gedanklich gerade in den selbstfahrenden „Knight Bus“ 🚌 ein.

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Mai 2018
Die DSGVO wird entfesselt und beschert uns aufregende Zeiten

Der 25. Mai 📅 lehrte in diesem Jahr jedes Unternehmen in Europa das Fürchten. Und das nicht, weil die Weltwirtschaft an diesem Tag drohte zusammenzubrechen. Nein. Wer das schafft? Nur einer: Der Gesetzgeber! Und das neue Schreckgespenst nennt sich EU-DSGVO. Und je näher der Stichtag rückt, desto länger brennt das Licht in den Büros der Legal-Experten und Rechtsanwälte. Und was – außer hohen Anwalts- und Stromrechnungen – „beschert“ uns nun eigentlich die DSGVO? Sie schenkt Privatpersonen bessere Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Privatsphäre sowie der eigenen Daten. Sie schenkt Unternehmen 50-seitige Datenschutzerklärungen. Und sie schenkt der Allgemeinheit schlicht und einfach fantastischen Gesprächsstoff. Aktuelle Kostprobe gefällig? Gerne. Eine einzelne “demografische Gruppe” beschenkt die DSGVO nämlich so gar nicht: Kleine Kinder! Denn mit Verweis auf die DSGVO hat die Stadt Roth in diesem Jahr ihre beliebte Wunschzettel-Aktion für Kinder abgesagt. Der Grund: “Das alte Formular war nicht mehr datenschutzkonform”! Gott sei Dank bekommt der Radiosender Antenne Bayern davon Wind und rettet die Aktion vor den Fängen der EU-Kommission. Merry X-Mas DSGVO.

Juni 2018
Der beste Freund des Menschen in der Robotik-Variante

Roboter dringen in immer mehr Bereiche unserer Lebens- und Arbeitswelt vor. Im Juni 2018 wird auf der CeBIT eine ganz ausgeklügelte Spezies vorgestellt: Der Roboterhund 🐶 SpotMini. Hergestellt von der US-Firma Boston Dynamics. Klingt so richtig nach Zukunft. Und dabei sollte dem haarlosen Vierbeiner damals tatsächlich noch die Einreise vom deutschen Zoll verwehrt werden und damit der Genuss auf die höchste Kunst der Automatisierungstechnik. Die Begründung? Zu “exotische” Batterien! Gut, dass man dann doch ein Auge zudrücken konnte, denn ansonsten hätte die ganze Welt verpasst, wie ein Roboterhund Bier holt. Ja richtig gelesen! Als Erfinder Raibert den Satz “Ich bin durstig” auf der Bühne kund gibt, reicht der SpotMini seinem Herrchen mit seinem Greifarm eine Bierdose zum Trinken rüber. Da machen nicht nur Liebhabern des deutschen Reinheitsgebotes große Augen! Jetzt bleibt nur abzuwarten, wann endlich auch alle Katzenliebhaber auf Ihre Kosten kommen. Die protestieren doch sicherlich schon.

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Juli 2018
Erst Online Bookstore, jetzt Weltraumtourismus: Bezos greift nach den Sternen und in unsere Geldbeutel

Man kann von Jeff P. Bezos halten was man will –  faszinierend ist er allemal. Und was viele gar nicht unbedingt wissen: Ihm gehört nicht nur Amazon und damit ein Unternehmen mit einem Börsenwert von einer Billion Dollar, sondern er besitzt auch eine eigene Raumfahrtfirma, welche auf den Namen “Blue Origin” hört. Und die existiert schon seit dem Jahr 2000. Was er damit vor hat? Naja, es heißt, dass Bezos daran glaube, dass sich vor allem die Schwerindustrie eines Tages im All ansiedeln wird. Er plant aber vorher was ganz anderes mit seiner neu entwickelten Trägerrakete 🚀 “New Shepard”…Und zwar ein bisschen Space-Tourismus, was sonst? Die Idee – so aufregend sie auch ist – ist ja nicht ganz neu. Allerdings war es bisher immer schwierig in Erfahrung zu bringen, wie viel uns das Ticket in andere Sphären kosten wird. Laut Exclusive-Bericht von Reuters soll das Ticket zwischen $200,000 und $300,000 kosten. Ein Schnapper also. Dafür lass ich mich doch gern 100 Kilometer über der Erde in den suborbitalen Raum schießen, hoch genug, um ein paar Minuten Schwerelosigkeit zu erleben und die Krümmung des Planeten zu sehen, bevor die unter Druck stehende Kapsel unter Fallschirmen zur Erde zurückkehrt. Houston, ich komme!

August 2018
Google+ dankt ab

Das soziale Netzwerk von Google “Google+” kam nach dem heiß diskutierten Start im Jahr 2011 nie so richtig ans Laufen. 7 Jahre später glaubt Google offenbar selbst nicht mehr an Google+ und schließt Ende August sein eigenes Profil in Frankreich – ein erster Vorbote, dass schon bald der Stecker gezogen werden sollte. Vielleicht auch eine Maßnahme, um das im Frühjahr entdeckte Datenleck und den damit drohenden Konsequenzen zu entgehen. Man dachte sich wohl einfach, dass das Verschwinden in der Sommerpause nicht auffällt. Beruhigend zu wissen, dass auch Google nicht immer alles bekommt, was es will. Aber es kann ja auch nicht immer alles Pauken und Trompeten sein. Erst im Mai ließ Google den digitalen Assistenten Duplex bei einem Friseursalon anrufen und einen Termin machen. Die Vorstellung sorgte für ordentlich Gesprächsstoff und hat bis heute 2.596.192 Aufrufe bei Youtube. Die soziale Videoplattform gehört Google ja auch schon. Deswegen alles halb so wild…

September 2018
Digitalisierung everywhere – Fachkräfte nowhere

2018 ist das Jahr, in dem die deutsche Nationalmannschaft kläglich scheitert. Das Jahr in dem wir einen deutschen Astronauten ins All schießen. Das Jahr des Jahrhundertsommers. Und das Jahr der Digitalisierungsprojekte in deutschen Unternehmen. Spätestens jetzt hat auch der letzte Bestandsbewahrer verstanden, dass man um diese lästige Sache namens Digitalisierung nicht herum kommt. Toll, da freuen wir uns! Wäre da jetzt nicht ein klitzekleines Umsetzungsproblem, von dem keiner so richtig weiß, wie es zu lösen ist: Der Fachkräftemangel. Im September führt die Digitalisierung zu einem Stellenrekord für IT-Spezialisten und Ingenieure. Zwei von drei Unternehmen im Mittelstand haben Probleme, geeignete Fachkräfte einzustellen. Schade, dass auch ich die Lösung des Problems nicht kenne, sonst hätte ich doch glatt 2,4 Millionen mehr Klicks auf meinen Blog verzeichnen können (3,6 Millionen Unternehmen in Deutschland sind KMU). Was hilft? Kluge Migrationspolitik, EU-Freizügigkeit, die neue “Coding-Lehre”? Die Lösungsansätze sind vielfältig. Falls Sie wissen, was zu tun ist, lassen Sie mir einen Kommentar da. Das würde nämlich nicht nur meinen Besucherzahlen, sondern auch der Digitalisierung im Mittelstand auf die Sprünge helfen.

Oktober 2018
KI goes College

Künstliche Intelligenz (KI) nimmt bereits in 2018 an Fahrt auf und wird Ihnen 2019 erst recht über den Weg laufen. Artificial intelligence (AI) ist jetzt auch das neue Lieblingsstudienfach der Amis. Das renommierte Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston plant für September 2019 ein KI-College 🎓 und greift dafür tief in die Tasche. Dort sollen die Studierenden nicht nur lernen, KI-Technologie zu entwickeln, sondern auch damit umzugehen. Man setzt im Lehrplan auf Interdisziplinarität.
Eine GANZE Milliarde US-Dollar investiert das MIT in das neue College “to educate students in every discipline to responsibly use and develop AI and computing technologies to help make a better world” – so heißt es. Weltverbesserung dank AI – ein ehrgeiziges Ziel, liebes MIT. Viele Deutsche können sich dahingegen vom Bild des arbeitsplatzstehlenden Roboters nur sehr schwer lösen. Ist wohl auch eine Frage der Mentalität!
Wenn man sich aktuelle KI-basierte Lösungen mal anschaut, scheinen die Bostonians mit Ihrer Vision aber Recht zu behalten. Cyber-Mobbing kann mithilfe von künstlicher Intelligenz verhindert werden, genau wie das Bienensterben. Alzheimer-Diagnosen können dank KI und Deep Learning künftig mehrere Jahre früher erfolgen als bisher. Ich bin also gespannt, wann wir es mit Hilfe von künstlicher Intelligenz schaffen den Planeten zu retten und den Weltfrieden herzustellen. GO MIT, GO!

November 2018
Überraschendes „Aus“ für die CEBIT

Kramt die Taschentücher raus, denn im November hieß es „Byebye” CeBIT. Mit der traditionsreichen und weltgrößten Computer- und Telekommunikations-Fachmesse geht es für alle überraschend und abrupt zu Ende. “Wirtschaftlich nicht mehr tragbar”, so lautet Fazit und Begründung der deutschen Messe-AG. Schade! Es gab also nicht die erhoffte Wiederbelebung durch den ungezwungenen Festival-Anstrich in 2018. Vielleicht braucht Digitalisierung ja mehr als hippe Getränke, coole Gigs und Drohnen-Shows. Doch es gibt Hoffnung für alle Digital-Enthusiasten da draußen: “Industrienahe Digitalthemen” sollen künftig stärker in die Hannover Messe integriert werden. Wer allerdings jetzt schon den Phantomschmerz der fehlenden CeBIT spürt, der kann hier bei mir im d.velop Blog für ein bisschen digitale Schmerzlinderung sorgen.

Dezember 2018
“Tschö BluRay” – “Hallo Episode 773”

Wer noch einen kostengünstigen Weihnachtsbaumschmuck sucht, der kann gern in seiner DVD- und BluRay-Sammlung wühlen, denn die glitzernden Scheiben machen sich als stumme Erinnerung an die einst glorreiche Glanzzeit der kleinen runden Unterhaltungsdisks an der Tanne 💿🎄 heutzutage sicher besser als im DVD-Player. Denn ungebrochen geht der Trend hin zu Video-on-Demand. Neue Serien werden schon lange nicht mehr Monate nach der Ausstrahlung auf DVD angeschaut, sondern bei Amazon Prime oder Netflix gestreamt. Da ist es nicht verwunderlich, dass zum Jahresende der Pay-Per-View-Anbieter Sky, der seit Jahren eher Fußballfans für seine Abos begeistern konnte, nun im Rahmen eines Megadeals gemeinsame Sache mit Netflix macht und ein Doppelangebot geschnürt hat. Was wäre auch das neue Jahr 2019 ohne die morgendliche Diskussionsrunde in der Unternehmenskantine zu der brandneuen GOT-Folge, die erst in der Nacht zuvor bequem am Tablet vom Sofa aus gestreamt wurde? Auch wenn in Westeros nach der letzten Staffel Schluss sein wird: Der Streaming-Trend wird ungebrochen bleiben. Ganz sicher auch über 2019 hinaus.

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Welche lustigen, spannenden, aufregenden und revolutionären Ereignisse uns 2019 bringen wird, bleibt abzuwarten. Da sind wir leider noch genauso nicht-wissend wie Jon Snow. Aber keine Sorgen – Ich bleibe dran und halte euch auf dem Laufenden.

Was waren eure Highlights in 2018? Lasst es mich in den Kommentaren wissen 👇

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