Duales Studium bei d.velop: Ein Tag im Leben von Jan Amberg

7:00: Das Klingeln des ersten Weckers versucht mich zu wecken, scheitert jedoch, bis mich der zweite Wecker kurze Zeit später dann doch aus dem Bett holt. Im Halbschlaf ab in‘s Bad, wo mich mein Bruder, der schon geduscht hat, grinsend begrüßt. Eine Dusche brauche ich auch erstmal, um richtig wach zu werden. Jetzt nur noch anziehen und schnell rasieren.

7:20: Raumwechsel: Küche. Meinen Eltern einen guten Morgen wünschen und versuchen etwas zu essen, dabei das Radio aufdrehen und das erste Mal das Handy checken: WhatsApp und NTV-News.

7:42: Laptop und Tasche in den Kofferraum, Auto starten und ab nach Gescher zum d.velop campus. Auch wenn es nur 10 Minuten Fahrt sind: Hoffen, dass mich kein LKW ausbremst – noch liege ich gut in der Zeit.

7:55: Nach ca. sieben Mal Abbiegen und ausnahmsweise ohne störenden LKW vor mir, bin ich in Gescher angekommen. Mitarbeiterausweis vor den Scanner am Eingang halten und ab ins Gebäude 3.0, die Treppe hoch und an meinen Arbeitsplatz.

8:00: Angekommen an meinem Platz, begrüße ich die Kollegen und checke erstmal meine Mails. Danach öffne ich das Intranet, um alle firmeninterne Neuigkeiten zu erfahren. Außerdem schaue ich nach, was es heute in der Kantine zu holen gibt (bitte kein Fisch, bitte kein Fisch, bitte kein Fisch). Über unsere DMS-Software d.3 ecm wähle ich im Prozessportal zwischen dem warmen Gericht und einem großen Salat – heute gibt es Burger, Jackpot!

8:10: Darauf folgt der erste Gang zum neuen Hauptgebäude, in dem alle Mitarbeiter täglich zu den zwei großen Kaffeemaschinen pilgern. Hier hat man die Wahl zwischen Kaffee, Kakao und Co. Ich nehme heute den Kakao – die Dusche hat ihren Dienst getan.

8:15: Aktuell habe ich noch keinen festen Aufgabenbereich, weil ich mich zurzeit im Abteilungsdurchlauf befinde. Dieser ist im ersten Ausbildungsjahr üblich. Hier schaue ich einmal in alle kaufmännischen Abteilungen im Unternehmen, um die Prozesse im Betrieb besser verstehen zu können. Dadurch hat man im ersten Ausbildungsjahr vielseitige Aufgaben.
Im Moment bin ich in der Marketing-Abteilung. Hier erkundige ich mich erst einmal, wo es brennt und wen ich wo unterstützen kann.
Während des Vormittags unterstützte ich unseren Eventmanager Andreas und fordere für die 25-Jahrfeier der d.velop AG Sanitäter sowie Brandschützer an – Safety First! Im Anschluss kümmere ich mich für unsere Partner Marketing Managerin Julia um die Erstellung von Urkunden für unsere Partner.

10:00: Jetzt gibt es Frühstück im Hauptgebäude. Hier gibt es jeden Morgen um 10:00 Uhr frische Brötchen, Obst und Kaffee für alle Angestellten. Erneut strömen alle Mitarbeiter in die Kantine, so dass man mit vielen Kollegen aus unterschiedlichsten Abteilungen in Kontakt kommt.

 

10:15: Gestärkt vom Frühstück geht es wieder zurück an die Arbeit. Nachdem ich die Aufgaben, die vor dem Frühstück angefallen sind erledigt habe, unterstütze ich die Kollegen nun bei der Vorbereitung der CeBIT. Die CeBIT findet in diesem Jahr vom 20. bis zum 24. März in Hannover statt. Ich knüpfe mir als erstes das Ausstellerverzeichnis auf der offiziellen CeBIT Website vor.

12:30: Beim Mittagessen wartet ein echtes Highlight: heute gibt es selbstbelegten Burger mit Kartoffelspalten und einem kleinen Salat. Beim Mittagessen sitzt man meist mit den Kollegen aus der aktuellen Abteilung zusammen, genießt die Pause und unterhält sich. Im Anschluss noch ein kurzer Spaziergang um den d.velop campus – etwas frische Luft schnappen.

13:15: Jetzt geht es wieder ran an das CeBIT Ausstellerverzeichnis. Über das Verzeichnis können Besucher nach Herstellern und Lösungen suchen, die sie sich vor Ort genauer ansehen möchten. Um einen guten Eindruck zu machen, müssen alle Infos aktuell sein. Das heißt für mich: Logos anpassen, Produktnamen aktualisieren und die neusten Texte einpflegen. Besonderes Highlight für mich: am Mittwoch der CeBIT-Woche werde ich selbst nach Hannover reisen und das Team für drei Tage unterstützen. Die CeBIT ist mit 200.000 erwarteten Besuchern eine der größten IT-Messen der Welt. Gemeinsam mit dem Marketing Team werde ich an unserem Counter Kunden, Partner und Interessenten in Empfang nehmen.

16:40: Outlook erinnert mich an meine Ausbildungsnachweise, bevor es in den Feierabend geht. Die Ausbildungsnachweise darf ich bis zum Ende meiner Ausbildung zum Industriekaufmann führen. Darin schreibe ich kurz und knapp was in der jeweiligen Woche meine Aufgaben waren. Für diese Woche steht auch noch das Schreiben eines Blog-Artikels auf meiner Liste.

17:00: Feierabend: Verabschieden von den Kollegen, Laptop und Tasche wieder in‘s Auto und ab nach Hause.

17:30: Nach einer kurzer Pause geht es jetzt zum Sport. Heute fahre ich zum Fitnessstudio, wo ich mich richtig auspowern kann und vor allem abschalte. Das Fitnessstudio wird übrigens von d.velop mitfinanziert – könnte schlechter.

19:00: Abendessen mit meinen Eltern und meinem Bruder. Wir tauschen uns über den Tag aus.

19:30: Da nächste Woche eine Uniklausur ansteht, geht es nochmal an den Schreibtisch und ich lerne ein wenig dafür – meine Motivation hält sich in Grenzen.

21:00: Alles Wichtige für heute geschafft. Den Rest des Abends wird mit meiner aktuellen Lieblingsserie auf Netflix und mit den Freunden online am Computer entspannt.

23:00: In‘s Bett fallen. Schlafen.

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Jan-Amberg

Dualer Student, d.velop AG