hub conference 2017: Das d.Inovation Festival!

It’s hub time again

Es ist wieder soweit: „Europe’s interactive business festival for digital movers and makers“ wirft seine Schatten voraus. Das, was letztes Jahr die hub conference und früher schlicht (und zugegeben schon ein wenig altbacken) der „bitkom trendkongress“ war, ist heute ein Festival. Weder ein Kongress noch ein Event, sondern ein Festival. Kleiner geht’s es heute nicht mehr. Wie so viele Veranstaltungen mittlerweile keine Veranstaltungen mehr sind, sondern Festivals. Auch die CEBIT 2018 wird ja keine Messe mehr sein, sondern ein Festival. Jemand wie ich, der mit diesem Begriff eher Großkonzerte wie „Monsters of Rock“ am Nürburgring verbindet, hat damit zugegebenermaßen so seine Schwierigkeiten.

Wie dem auch sei, das hub Festival findet alljährlich im November in Berlin statt, also in Deutschland, dem Land der Dichter, der Denker und der Maker.

Dabei ist die hub conference 2017 aber wirklich ein spannendes Format, verbindet sie doch Perspektiven und Diskussionen um neue Technologien, die Transformation von Geschäftsmodellen sowie politische Hintergründe und Entwicklungen in einem inspirierenden, lebendigen Format. Sowohl Vertreter der „Old Economy“ als auch viele Start-Ups sind in der Diskussion, im Disput und damit im Wettstreit der Veränderung zwischen Evolution und disruptiven Ideen zu finden. Gleichwohl schwingt auf der hub auch immer noch ein gewisser Idealismus mit: Große Ideale, die Welt vielleicht doch noch ein wenig besser zu machen, verbinden sich dort mit Non-Profit Initiativen.

d.velop auf der hub conference 2017: Veränderung aktiv gestalten

Auch wir als d.velop sind im dritten Jahr mit dabei. Uns ist dabei klar, dass es auf der hub.berlin gar nicht so sehr um Software-Produkte und IT-Lösungen geht: Es geht um die Evolution, um die Gestaltung der Veränderung an sich. Daher zeigen wir auch keine Produkte, sondern präsentieren uns als Unternehmen. Trotz oder gerade aufgrund der 25-jährigen Historie und einer großen installierten Basis an On-Prem DMS-, Archivierungs- und Workflowlösungen befinden wir uns aktuell ebenfalls in einer durchgreifenden Transformation. Die Transformation, zum einen hin zum Anbieter standardisierter Cloud-Lösungen in Service-orientierten Architekturen und zum anderen die Wandlung zu einem agilen Unternehmen mit einer Start-up Kultur, ist geprägt von Eigenverantwortlichkeit und Innovation.

Dieses Bild von der Transformation der d.velop haben wir auf der hub im letzten Jahr durch das Tragen von (pinken!) Dinosauriermasken verkörpert. Wir sind mit diesen Masken durch Berlin und über die hub gepilgert und unser Vorstand und COO Mario hat seine Keynote mit genau so einer Maske eröffnet. Mutig, aber gelungen!

Ehrlich gesagt war die Geschichte von der Evolution, die wir erzählt haben, aber nicht wirklich rund: Haben wir doch den Endpunkt der Evolution der Dinosaurier (die Vögel) gar nicht gezeigt. Auch weil uns Bastelbögen für pinke Vogelmasken handwerklich überfordert haben. Und was aus den Dinosauriern im Großen und Ganzen geworden ist, nun Sie wissen ja…

Egal, manchmal gibt man alles für eine gute Pointe, alles für ein wenig Aufmerksamkeit. Letztes Jahr hat das funktioniert, waren unsere Dinosaurier doch die absoluten Social Media Lieblinge auf der hub conference #hub17

Spaß beiseite. Verstehen Sie mich nicht falsch:

Wir lieben die hub conference (Verzeihung, das hub Festival) und freuen uns auf die Inhalte, auf die Gespräche, die Anregungen und (ganz wichtig) auf die Impulse für mehr Nachhaltigkeit in unserem Handeln. Gleichzeitig wollen wir aber auch den Geist der d.velop verkörpern, insbesondere die Freude, die wir bei der Arbeit ausstrahlen. Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen kreativen Kopf in Berlin, der mit uns auf die Reise der Veränderung gehen will und unser Team als Kollege verstärken möchte.

Im Namen der d.velop lade ich Sie ein auf die hub.berlin 2017 am 28. November in der Station Berlin: www.hub.berlin. Besuchen Sie uns, lassen Sie sich inspirieren. Wie Sie uns dort finden? Achten Sie auf die pinken… nun, ich will nicht zu viel verraten.

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