Im Interview: Louisa und Mike über Ausbilung und Praktikum bei d.velop

Am vorletzten Wochenende waren wir von der d.velop AG wieder auf der jährlich stattfindenden Jobmesse in Münster. Uns besuchten zahlreiche Schüler, Studenten und junge Berufseinsteiger, die sich über uns als Arbeitgeber im Münsterland informieren wollten. Gefragt waren technische, genauso wie kaufmännische Angebote. Während sich die Bewerberströme merklich zur Mittagszeit in Richtung des Caterings bewegten, haben wir die Zeit für ein Interview zum Thema Karriere bei d.velop genutzt.

Interview auf der Jobmesse

(Foto: Louisa und Mike, Praktikantin und Auszubildender bei der d.velop AG)

Hendrik Mikus: Louisa, Mike, ihr seid Praktikantin bzw. Auszubildender bei uns. Was macht ihr genau?

Louisa Pätz: Ich mache zurzeit ein Praktikum in der Personalabteilung. Genauer gesagt ist es nicht einfach nur so ein Praktikum, um das Unternehmen und die dortigen Aufgaben näher kennen zu lernen, sondern ich schreibe hier auch meine Master-Arbeit im Rahmen meines Studiums der Arbeits- und Organisationspsychologie.

Mike Henning: Ich bin schon etwas länger bei der d.velop AG als Louisa. Seit zwei Jahren bin ich jetzt d.veloper um genau zu sein. Ich absolviere eine Ausbildung zum Fachinformatiker mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung in der Abteilung Quality Assurance.

Aufgaben bei der d.velop AG

Hendrik Mikus: Das hört sich für mich nach sehr verantwortungsvollen und wichtigen Aufgaben an. Liege ich da richtig? Was sind häufige Aufgabenstellungen, die euch begegnen?

Mike Henning: Genau das ist es. Ich begleite die Kollegen aus der Entwicklung und führe Tests der Software durch. Ich sorge dafür, dass eventuelle Fehler in der Software noch vor der Auslieferung an den Kunden gefunden werden. Auf der anderen Seite entwickle ich aber auch selbst Software. Zur Zeit entwickle ich für uns intern einen Workflow. Dieser Wechsel von Tester zu Entwickler und umgekehrt hilft mir, die jeweils unterschiedlichen Sichtweisen auf die Software zu erhalten. Dadurch kann ich als Entwickler vorbeugend Fehler vermeiden und andererseits beim Testen gezielter nach möglichen Schwachstellen in der Software suchen.

Louisa Pätz: Für mich besteht die wichtigste Aufgabenstellung zur Zeit darin, gemeinsam mit Kollegen das bisherige betriebliche Gesundheitsmanagement zu analysieren und geeignete Konzepte für eine noch bessere Förderung der Mitarbeiter auszuarbeiten. Hier kann ich mein erlerntes Wissen auf die Praxis übertragen und anwenden. Und das macht echt Spaß, vor allem weil ich soviel positive Resonanz von meinen Kollegen erhalte. Sie freuen sich über die unterschiedlichen Angebote und Ideen und unterstützen mich bei meiner Arbeit. Neben vielen Gesprächen mit den Kollegen, der Ausarbeitung der Konzepte kann ich zudem in externen Terminen viel zum Gesundheitsmanagement aktiv beitragen.

Hendrik Mikus: Ihr kennt ja bestimmt den schönen Spruch, dass langweilige und stupide Fleißaufgaben gerne den Praktikanten und Auszubildenden überlassen werden. Das scheint mir bei euch nicht der Fall zu sein. Wie nehmt ihr dies wahr?

Louisa Pätz: Klar, es ist jetzt nicht jede Aufgabe super spannend, aber manchmal gehören eben auch einfachere Tätigkeiten dazu. Aber da mache ich jetzt auch nicht mehr oder weniger als meine fest angestellten Kollegen. Wenn z. B. mal etwas kopiert werden muss, dann macht das jeder selbst. Von daher kann ich diesen Spruch hier nicht bestätigen.

Mike Henning: Ich auch nicht. Ich denke meine Aufgabenbeschreibung sagt schon alles. Für mich steht regelmäßig die Hauspostverteilung an. Aber das finde ich nicht schlimm. Im Gegenteil, so lerne ich viele Kollegen kennen und weiß Namen und Gesichter zuzuordnen.

Takeaways

Hendrik Mikus: Wenn ihr eurer besten Freundin/ eurem besten Freund drei Dinge über die d.velop AG erzählen würdet, welche wären das?

Louisa Pätz: Die d.veloper sind ein unglaublich tolles Team. Ich kann mich einfach auf meine Kollegen verlassen. Und das wir uns alle duzen – und ich meine wirklich alle – empfinde ich als richtig angenehm. Daneben sind meine Aufgaben wirklich abwechslungsreich, machen Spaß und ich kann sehr viel lernen. Toll finde ich auch, dass die d.velop AG so viel für ihre Mitarbeiter macht. Eine eigene Kantine, After-Work-Events, ein betriebliches Gesundheitsmanagement, Weiterbildungen und vieles mehr.

Mike Henning: Ich kann Louisa nur zustimmen. Ergänzend zu den abwechslungsreichen Aufgaben finde ich es super, dass wir auch bei wirklich wichtigen Aufgaben mitarbeiten dürfen und nicht einfach als Azubis abgestempelt und in eine Schublade einsortiert werden.

Hendrik Mikus: Louisa, Mike, vielen Dank für das nette Gespräch.

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