[Interview] Kevin Sanders, Duvenbeck Unternehmensgruppe: “Das d.velop forum 2018 ist ein fester Termin in meinem Kalender”

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„Wunderbar abgestimmt, abwechslungsreich und gut aufgebaut“, so beschreibt Kevin Sanders, IT-Sicherheitsbeauftragter der Duvenbeck Consulting GmbH & Co KG, das d.velop forum.

Wir haben mit unserem langjährigen Kunden über das d.velop forum 2018 gesprochen und ihn gefragt, was in diesem Jahr sein persönliches Highlight sein wird und warum sich der Besuch des d.velop forums vom 12. bis 13. Juli in Hannover seiner Meinung nach lohnt.

Herr Sanders, Sie nehmen in diesem Jahr das dritte Mal in Folge am d.velop forum teil. Was macht dieses Event für Sie besonders?

Zum einen ist das d.velop forum ein fester Termin in meinem Kalender geworden, an dem man die d.velop Mitarbeiter persönlich trifft. Mit vielen Mitarbeitern hat man tagtäglich per Telefon oder via E-Mail Kontakt. Da ist ein persönliches Treffen im Rahmen des d.velop forums eine schöne Abwechslung.

Zum anderen lernt man hier neue Technologien, sieht Previews oder diverse Lösungsansätze zu unterschiedlichen Themen, die für eigene Anforderungen, Projekte oder Problemstellungen genutzt werden können.

Generell die entspannte Atmosphäre, die gute Mischung der verschiedenen Themen und deren Rednern sowie die immer ausgefallenen und sehr guten Abendveranstaltungen runden diese Events in entsprechendem Maße ab.

Auf welche Themen, Produkte oder Lösungen sind Sie bei einem d.velop forum zum ersten Mal aufmerksam geworden?

Zwei Produkte sind mir hier „besonders“ in Erinnerung geblieben. Das d.3one und hier insbesondere die Integration in Outlook sowie das d.capture batch 3. Beide Produkte nutzen wir mittlerweile in unserem Haus.

Gerade die Integration des d.3one in Outlook wird bei uns zukünftig noch verstärkt Anwendung finden und auf Hunderten von Clients Einzug finden.
Die Umstellung von d.capture batch 2 auf d.capture batch 3 ist bei uns noch in vollem Gange und wird im Endausbau mehr als 100 Installationen unternehmensweit umfassen. Hier bin ich besonders auf die zentralen Administrationsmöglichkeiten gespannt.

Was halten Sie von der Verbindung der zwei Veranstaltungen: CEBIT und d.velop forum 2018?

Im Vorfeld habe ich bereits durch Herrn Feige, unserem direkten Vertriebspartner bei d.velop, erfahren, dass die d.velop AG dieses Jahr nicht mit einem eigenen Stand auf der CEBIT vertreten sein wird. Gerade vor diesem Hintergrund finde ich die Kombination beider Events spannend und sicherlich für Interessenten und Kunden eine gute Lösung, um sich einen entsprechenden Eindruck von d.velop verschaffen zu können. Inwiefern hier Schnittmengen gezielt zwischen CEBIT und d.velop zu erwarten sind, mag ich nicht zu beurteilen – bin aber gespannt, ob uns diese beim d.velop forum näher gebracht werden. An sich ist dies für mich persönlich aber gut gelegen, da ich nach dem d.velop forum 2018 noch einen weiteren Tag vor Ort bleiben werde und so Termine auf der CEBIT wahrnehmen kann.

Was ist dieses Jahr Ihr persönliches Highlight? Oder anders gefragt: Worauf freuen Sie sich am meisten?

Bei der Durchsicht Ihrer Agenda sind mir die folgenden Themen besonders im Gedächtnis geblieben:
Zum einen der Punkt Intelligenter Posteingang – nicht standardisierte Schriftstücke. Hier bin ich gespannt auf die Umsetzung der Stadt Bergheim. Das Thema digitaler Posteingang ist auch noch ein offenes Projekt beziehungsweise Thema in unserem Unternehmen.
Ein weiterer Punkt wird der Vortrag d.3one in Fremdapplikationen integrieren sein. Da wir, wie bereits erwähnt, verstärkt auf d.3one setzen, ist hier eine Integration zum Beispiel in unsere Speditionssoftware o.ä. sicherlich interessant.
Last but not least ist noch das Thema GoBD konformer Eingangsrechnungsprozess für mich von Interesse, da dies ebenfalls noch ein offener Punkt bei uns ist.
Dazu natürlich die persönlichen Gespräche mit Ihren Kollegen, welche man nun mittlerweile einige Jahre kennt und mit denen man sich immer wieder gerne austauscht.

Warum sollte man Ihrer Meinung nach als Interessent das d.velop forum 2018 besuchen?

Als Interessent hat man beim d.velop forum zum einen die Möglichkeit, viele Einblicke in die Produkte, Lösungen und Umsetzungen von d.velop zu bekommen.
Zum anderen besteht jederzeit die Möglichkeit, diverse Gespräche mit d.velop Mitarbeitern, aber auch mit d.velop Kunden führen zu können. Ein Erfahrungsaustausch mit anderen Kunden und Anwendern ist in meinen Augen immer noch sinnvoller, als sämtliche Präsentations- oder Produktunterlagen anzusehen.
Letztlich wird für mich auf einem d.velop forum auch immer wieder die d.velop Philosophie und Vision deutlich gezeigt und „gelebt“.

Wenn Sie sich etwas für das d.velop forum 2018 wünschen könnten, was wäre das?

Puh! Fragen Sie mich nach dem 2018er forum noch einmal. Vielleicht fällt mir dann etwas Sinnvolles ein, was es zu verbessern gibt 🙂
Bisher waren die d.velop foren, welche ich besuchen konnte, immer wunderbar abgestimmt, abwechslungsreich und gut aufgebaut. Daher habe ich bisher nichts vermisst und nirgendwo Änderungsbedarf gesehen.

Was war denn Ihr erinnerungswürdigstes Erlebnis beim d.velop forum?

Eines der bisher besten Erlebnisse war die Abendveranstaltung des d.velop forums 2016 in Essen am Baldeneisee. Sowohl die Location als auch das Abendprogramm haben den ersten Tag des d.velop forums wunderbar abgerundet. Die Gespräche in lockerer Atmosphäre taten dazu ihr Übriges.
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Eine letzte Frage: Sie sind der IT-Sicherheitsbeauftragte der Duvenbeck Consulting GmbH & Co KG. Was sind Themen die Sie aktuell beschäftigen?

Neben den alltäglichen Dingen und Anforderungen, die sich gefühlt jeden Tag ändern oder erweitern, ist zurzeit für unseren Datenschutzbeauftragten und die QM Abteilung das Thema DSGVO sehr präsent. Hier ist gerade die Umsetzung bei uns im Unternehmen schwierig, da entsprechende Ressourcen fehlen.
Ein anderes Thema ist zurzeit ein d.3ecm Projekt, welches unternehmensweit eingeführt werden soll. Es geht um die „einfache“ Archivierung von sämtlichen Speditionsunterlagen, die im Rahmen einer Beauftragung anfallen und bisher nicht mit vorhandenen Dokumenten zusammen archiviert werden.
Hierzu zählen z.B. sämtliche Schriftverkehre (vorzugsweise E-Mails), Angebote, Kalkulationen etc., die bisher entweder in verschiedenen Ordnern landen oder in lokalen Outlook-Postfächern schlummern oder nach einer Zeit einfach gelöscht werden. Später kann dann bei der Abgabe der Unternehmerpapiere (z.B. Lieferscheine) im Zweifel nicht mehr nachvollzogen werden, warum es Abweichungen gibt oder wie letztlich der Transport ausgehandelt wurde. Dafür wird gerade ein Pilotprojekt in Graz gestartet und später auf ganz Europa ausgerollt – sofern dies sinnvoll und für den Anwender einfach umgesetzt werden kann.

Vielen Dank für das Interview, Herr Sanders!