Führender ECM Anbieter d.velop AG bereit für den digitalen Wandel und weiteres Wachstum

  • 15.01.2016

Softwaregeschäft wächst um 17% – Aktienmehrheit nunmehr in Holdinggesellschaft – Günstige Perspektiven für 2016

Mit einem deutlichen Plus von 17 Prozent bei den Softwareumsätzen konnte die d.velop AG 2015 erneut ein hervorragendes Geschäftsjahr verzeichnen. Mit der Einbringung der Aktienmehrheit der d.velop AG in eine Holdinggesellschaft geht der Konzern in 2016 zudem fokussiert auf nachhaltigen Wachstumskurs. Bereits vorher waren verschiedene strategische Weichenstellungen vorgenommen worden.

„Wir haben durch unser kontinuierliches Wachstum eine Größe erreicht, welche Änderungen an der Gesellschaftsstruktur notwendig macht, damit wir einerseits neue Märkte und Innovationsbereiche erschließen, aber gleichzeitig auch die Früchte aus unseren aktuellen Angeboten ernten können“, erläutert d.velop-Vorstand Christoph Pliete die Motive für die Holdingstruktur. „Damit sind wir hervorragend für die Zukunft aufgestellt, bleiben wandlungsfähig und können Kurs auf ein nachhaltig hohes Wachstum halten.“

Holdingstruktur eröffnete neue Chancen

Die Einbringung von insgesamt 88,83 % der Aktien der d.velop AG in eine neue Holding wird einhergehen mit der bereits erfolgten Ausrichtung auf Branchen sowie einem nochmals verstärkten Fokus auf Partnerunternehmen und den indirekten Vertriebskanal.

Zu den Investoren und Finanzierungspartnern gehören Fonds der NRW.BANK A.ö.R. (NRW.BANK.Mittelstandsfonds Zwei GmbH & Co. KG), der Lampe Capital Finance GmbH (Lampe Mezzanine Fonds) sowie die WGZ Bank AG Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank und die VR-Bank Westmünsterland eG. d.velop-Mitbegründer Pliete hat sein Engagement im Unternehmen auf die neue Holding ausgeweitet. Er bleibt gleichzeitig CEO und Vorstandsvorsitzender der seit 1992 in Gescher ansässigen d.velop AG.

„Die Digitalisierung verändert Prozesse und Wertschöpfungsketten und ist ein wichtiger Impulsgeber für die Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit Nordrhein-Westfalens. Wir freuen uns insofern, die Digitalisierung weiter zu unterstützen, indem wir in ein weiter aufstrebendes, etabliertes Unternehmen aus der Region investieren“, sagt Christoph Büth, Abteilungsleiter Beteiligungskapital Mittelstand bei der NRW.BANK. „Die d.velop steht für den Erfolg und die Innovationskraft unseres Wirtschaftsstandortes.“

Partner im digitalen Wandel

Vor der Holding-Gründung wurden zuletzt schon verschiedene strategische Maßnahmen vor dem Hintergrund des digitalen Wandels in den Zielmärkten des Enterprise Content Managements realisiert. „Wir haben 2015 bereits unsere Gesellschaftsstruktur vereinfacht und die Entwicklungsbereiche für unsere Produktlinien konsequenter aufeinander abgestimmt. Darüber hinaus haben wir unser Vertriebsmodell noch gezielter auf unsere Partner ausgerichtet sowie unsere Branchenausrichtung geschärft“, erläutert Pliete.

Diese Ausrichtung begrüßt Laurenz Stecking, Geschäftsführer der codia Software GmbH, stellvertretend für die Partner. Die d.velop hat das umfassendste Portfolio der ECM-Branche und kann auf viele namhafte Referenzen verweisen. Aus unserer Sicht als Partner und eGovernment Competence Center der d.velop ist das Unternehmen nun für den zweifelsohne anhaltenden Wandel unserer gemeinsamen Geschäftsmodelle gerüstet.“

Günstige Perspektiven

Günstige Voraussetzungen hierfür bietet der Fokus auf hybride Cloud-ECM-Lösungen als Informationsplattform, zum Beispiel mit der im Dezember vorgestellten neuen Version 8 der d.3ecm-Produktfamilie. „Unsere neueste Innovation ist von unseren Kunden und Partnern mit Spannung erwartet worden und hat sofort begeisterte Reaktionen ausgelöst“, berichtet Burghardt Garske, Vorstand für Entwicklung und Professional Services.

Deshalb stehen die Zeichen auch für die weitere Zukunft sehr gut, nachdem das letzte Geschäftsjahr erneut von Erfolg geprägt war. „Der Jahresabschluss für 2015 liegt zwar noch nicht vollständig vor, aber alles spricht dafür, dass neben der deutlichen Steigerung der Softwareumsätze auch die Betriebsergebnisse abermals spürbar zugelegt haben“, zeigt sich Mario Dönnebrink, Vorstand für Vertrieb und Marketing, mit der Geschäftsentwicklung sehr zufrieden. „Auch für 2016 sehe ich ähnlich günstige Perspektiven, weil wir unsere Lösungs- und Partnerstrategie maßgerecht auf die stark wachsenden Potenziale des Digitalisierungsmarktes zugeschnitten haben.“

 

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