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Die HERZOG Küchen AG geht mit d.3ecm in die Cloud.

„Das Thema Cloud beschäftigt uns schon seit geraumer Zeit. Das große Vertrauen in die d.velop AG hat zu dem Entschluss geführt, unser lokal installiertes d.3ecm in den Cloud-Betrieb zu überführen.“

Raphael Herzog, Leiter Finanzen/IT – Mitglied der Geschäftsleitung | HERZOG Küchen AG

Die Herzog Küchen AG entschied sich gegen eine Investition in neue Hardware. Stattdessen entschieden Sie sich zu einer schrittweisen Migration des vorhandenen d.3ecm-On-Prem-System in die d.velop cloud.

Die HERZOG Küchen AG

Der Schweizer Küchenbauer Herzog Küchen AG steht mit seiner über 100-jährigen Tradition für qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen rund um die heimische Küche. Von der Beratung, Bemusterung, Planung über die Produktion, Montage bis zu speziellen Serviceleistungen. Mit der Gründung einer Schreinerei und Zimmerei in Unterhörstetten, Schweiz begann 1912 eine Erfolgsgeschichte, die seither von vier Generationen der Familie Herzog weiter-geschrieben wurde. 1955 erfolgte die Spezialisierung auf den Küchenbau, in der Folge wurde die Küchenmöbelfertigung stetig erweitert und intensiviert. Heute ist HERZOG Küchen an vier Standorten zu Hause – in Unterhörstetten, Schlieren, Rapperswil und Gossau SG.

Projektinhalte und Projektziele

Bereits seit 2008 ist HERZOG Küchen Kunde der d.velop AG und hat seitdem den Funktionsumfang des d.3ecm systematisch ausgebaut. Neben den Standard-Funktionalitäten des d.3ecm, setzte Herzog Küchen Workflows zur Auftragsabwicklung, Scanning-Komponenten für die Eingangspost und Eingangsrechnungen und eine revisionssichere Langzeitarchivierung mit der Storage-Software FileLock von GRAU DATA ein.

Im Mai 2017 fand ein gemeinsamer Workshop in der d.velop Konzernzentrale statt. Danach wurde beschlossen, das d.3ecm der HERZOG Küchen AG in die Cloud zu heben. Ausgesprochenes Ziel war der Transfer aller On-Prem-Funktionalitäten in die Cloud. Im kurzen Zeitraum von Juni bis Dezember 2017 vollzog sich die Migration, sodass Herzog Küchen seit Januar 2018 produktiv in der Cloud arbeitet.

Mittlerweile greifen 140 User mit Workflow-Funktionalitäten auf das System zu. Das stapelorientierte Scanning erfolgt in der Cloud, sowie das Azure AD und das ERP 2020 sind ebenfalls angebunden.