Tupperware setzt auf Eingangsrechnungsverarbeitung und Mobile ECM von d.velop

Tupperware setzt auf Eingangsrechnungsverarbeitung und Mobile ECM von d.velop.

„Mit d.3ecm läuft der Prozess der Bearbeitung von Rechnungen etwa drei Mal schneller als zuvor.“

Gerhard Saedtler | Senior Associate Software Engineer

Begonnen hat die Erfolgsgeschichte in Deutschland 1962 – inzwischen gehört Tupperware zu den bekanntesten Begriffen im Haushalt, und daran soll sich auch zukünftig nichts ändern. Deshalb spricht das Unternehmen auch verstärkt die jüngeren Zielgruppen an. Hausintern ist man technologisch voll im Trend und setzt auf eine digitale Dokumentenverwaltung, genauer gesagt auf d.3ecm von d.velop.

Im praktischen Einsatz ist die elektronische Rechnungseingangsverarbeitung bei Tupperware seit dem Sommer 2014, nachdem zuvor Mitarbeiter des Unternehmens auf dem d.forum 2013 erste Eindrücke von der d.velop-Lösung sowie dem Hersteller hinter dem Produkt gewonnen hatten und dann im Januar darauf die Entscheidung dafür getroffen worden war. „d.3ecm hat durch seine Idee und Struktur überzeugt“, begründet Saedtler und lobt auch gleichzeitig die fachliche Betreuung durch d.velop. „Wir haben während des Projekts eine sehr gute Unterstützung erhalten.“

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