Die Agenda ist veröffentlicht, die Richtung ist klar. Der d.velop SUMMIT 2026 bringt genau die Themen auf die Bühne, die die digitale Transformation gerade prägen. Zwischen Künstlicher Intelligenz, Prozessintelligenz, sicherem Informationsaustausch und branchenspezifischen Praxiscases entsteht ein Programm, das strategische Fragen genauso aufgreift wie konkrete Lösungen für den Arbeitsalltag.
Der d.velop SUMMIT findet vom 09. bis 11. Juni 2026 im AREAL BÖHLER in Düsseldorf statt. Auch in diesem Jahr kommen dort Entscheider, Neugierige, IT‑ler, Verwaltungskräfte und Digitalisierungstreiber zusammen, um Impulse mitzunehmen, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam auf die nächsten Kapitel der Digitalisierung zu schauen. Während am 09.06. nur die Partnerunternehmen gemeinsam auf brandaktuelle Themen blicken, kommen am 10.06. und 11.06. Fachbesucher:innen aller Branchen bei den Community-Days zusammen.
Neben den Bühnen gehört genau dieser Austausch wieder zu den großen Stärken der Digitalisierungsmesse. Networking-Möglichkeiten schaffen Raum für neue Kontakte, spontane Gespräche und fachlichen Tiefgang. Im Experience Hub stehen zudem direkte Ansprechpartner:innen für die d.velop Lösungen bereit, um Fragen zu platzieren, Anwendungsfälle zu diskutieren und Themen aus den Sessions direkt weiterzudenken. Dazu kommen Aussteller und Partnerunternehmen, die ergänzende Lösungen präsentieren – auch dann, wenn Anforderungen sehr spezifisch werden. Der d.velop SUMMIT bleibt damit nicht bei Impulsen auf der Bühne stehen, sondern schafft viele Gelegenheiten, Themen direkt zu vertiefen. Generell setzt das Event erneut auf Praxisberichte, Austausch auf Augenhöhe und neue Partnerschaften als Teil des Programms. Die gerade veröffentlichte Agenda zeigt, wie dies gelingt.
Wo Zukunft konkret wird: die Main Stage
Auf der Main Stage geht es um die großen Entwicklungen rund um Digitalisierung, Gesellschaft und Technologie. Hier treffen Zukunftsbilder auf Produktnähe und strategische Fragen auf konkrete Anwendungsfälle. Das Programm spannt damit den Bogen von den nächsten technologischen Sprüngen bis zu den ganz praktischen Auswirkungen auf Informations- und Geschäftsprozesse.
Ein besonderer Auftakt ist die Main Keynote von Sven Gabor Jánszky. Unter dem Titel „2036 – Wie viel Mensch verträgt die Zukunft?“ richtet er den Blick auf eine zunehmend digitalisierte und vernetzte Welt – und auf die Frage, wie sich darin ein lebenswertes Morgen gestalten lässt. Statt KI-Dystopie steht eine Idee von Zukunft im Mittelpunkt, die Fortschritt, Verantwortung und gesellschaftliche Veränderung zusammenbringt.
Ein weiteres Highlight ist die große Abschluss-Keynote von Arzt, Wissenschaftsjournalist und Gründer der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen Dr. Eckart von Hirschhausen. Mit „Gesunde Erde – Gesunde Menschen: Wie wichtig wird das Analoge in der digitalen Welt?“ verbindet er Themen wie künstliche und menschliche Intelligenz, Deepfakes, Vertrauen sowie persönliche und planetare Gesundheit. Gerade diese Perspektive macht die Main Stage zu einem Ort, an dem Digitalisierung nicht nur technologisch, sondern auch gesellschaftlich verhandelt wird.
Dazwischen wird es produktnaher, ohne ins Kleinteilige abzurutschen. Vorträge zu Dokumentenmanagement als Rückgrat moderner Informationsprozesse, zu mehr Transparenz aus Vertragsinformationen mit d.velop contracts, zu agentischen Perspektiven im d.velop process studio, zu sicherem Dokumentenaustausch nach eIDAS und zu KI-gestützten Rechnungsprozessen mit d.velop invoices zeigen, wie Digitalisierungssoftware am Puls der Zeit aussehen kann.

Verwaltung im Wandel: die Public Sector Stage
Die Public Sector Stage richtet den Fokus auf den digitalen Verwaltungsarbeitsplatz und auf die Frage, wie sich Verwaltungen, Hochschulen und Kammern zukunftsfähig aufstellen können. Auch hier gilt, dass nicht abstrakt über Modernisierung gesprochen wird, sondern über sehr konkret über nächste Schritte, Architekturen und echte Lehren aus der Praxis.
Ein starkes Beispiel liefert die Stadt Wuppertal mit ihrem Weg zur KI-fähigen eAkte. Die erfolgreiche hybride Anbindung von d.velop documents an die Open Telekom Cloud zeigt, wie technische, organisatorische und sicherheitsrelevante Anforderungen zusammengebracht werden können. Gerade die Verbindung aus Hybrid-Architektur, klar strukturiertem Vorgehen und enger Zusammenarbeit macht diesen Case zu einem besonders relevanten Einblick für alle, die Verwaltung nicht nur digitalisieren, sondern auch anschlussfähig für kommende KI-Szenarien machen wollen.
Einen anderen, ebenso praxisnahen Zugang wählt der Landkreis Lüneburg. Im Mittelpunkt steht hier der neue Aktenplan als Hebel für die Modernisierung und verwaltungsweite Vereinheitlichung der digitalen Aktenführung. Der Vortrag verspricht genau jene Einblicke, die auf solchen Bühnen besonders wertvoll sind: Welche organisatorischen und technischen Schritte waren nötig, welche Mehrwerte sind bereits sichtbar und welche Learnings lassen sich auf andere Verwaltungen übertragen?
Damit setzt die Public Sector Stage einen Schwerpunkt, der für viele Besucher:innen hoch relevant sein dürfte: weniger Schlagworte, mehr belastbare Erfahrungswerte für den Weg in eine moderne Verwaltung.
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Wenn Entlastung Wirkung entfaltet: die Health & Care Stage
Die Health & Care Stage schaut auf das Gesundheits- und Sozialsystem als vernetztes Ganzes. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Wohlfahrtsverbände, Krankenkassen, Körperschaften, Patienten:innen und Klienten:innen – sie alle sind Teil von Strukturen, die dann am besten funktionieren, wenn Informationen, Prozesse und Zuständigkeiten sinnvoll zusammenspielen. Genau dort setzt das Programm an.
Mit der Session „Von Papier zu digitaler Signatur: So transformiert die DAK Gesundheit Prozesse“ steht ein Thema auf der Agenda, das in vielen Organisationen noch immer ein schwieriges Thema ist. Digitale Prozesse enden oft genau dort, wo Unterschriften nötig werden. Umso spannender ist der Blick darauf, wie die DAK den Weg zur Cloud-basierten Signatur mit d.velop sign eingeschlagen hat und wie sich dadurch medienbruchfreie Abläufe in Verwaltung und Vorstandskommunikation etablieren lassen. Der Case verbindet Skalierung, Compliance und Nutzerakzeptanz auf eine Weise, die weit über einzelne Prozessschritte hinausweist. Mit Prof. Dr. David Matusiewicz kommt zudem ein externer Impuls auf die Bühne, der die strukturelle Ebene in den Blick nimmt. Seine Keynote „Datenplattform Mensch – KI im Gesundheitswesen zwischen etabliertem Stillstand und disruptiven Sprüngen“ verortet das Gesundheitswesen an einem Kipppunkt: zwischen regulatorisch geprägtem Status quo und den Möglichkeiten lernender Systeme, interoperabler Datenräume und patientenzentrierter Ökosysteme.
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Zwischen Resilienz und Innovation: die Financial Services Stage
Wo sensible Daten, strenge Regulierung und hoher Innovationsdruck zusammenkommen, sind Nachweisbarkeit und Vertrauen keine Nebensachen. Die Financial Services Stage bringt genau diese Spannungsfelder auf die Bühne – und zeigt, wie Banken und Versicherungen mit ihnen umgehen.
Besonders aktuell ist die Paneldiskussion „Resilient by Design: Der Architektur-Bauplan gegen Vendor Risk, Audit Pain & Legacy-Bremse“. Hier geht es nicht um abstrakte Zukunftsversprechen, sondern um die Realität moderner Finanz-IT: Innovationsdruck auf der einen Seite, steigende Anforderungen an Resilienz, regulatorische Belastbarkeit und Kontrollfähigkeit auf der anderen. Die geladenen Speaker bringen verschiedene Expertisen aus Technologie und Finanzumfeld ein, um das Thema aus diversen Perspektiven zu betrachten und diskutieren.
Sehr praxisnah ist auch der Vortrag der VDB Service GmbH zum SPOC-Prinzip als Leitlinie für einen professionellen DMS-Betrieb im Verbund der Bürgschaftsbanken. Gerade in Strukturen mit unterschiedlichen organisatorischen und technischen Ausgangslagen wird sichtbar, wie wichtig ein gemeinsamer fachlicher Standard und ein stabiler, skalierbarer dokumentenzentrierter Betrieb sind. Der Ausblick auf Themen wie elektronische Rechnungsverarbeitung und digitale Signaturen zeigt außerdem, dass diese Entwicklung nicht mit dem Betrieb endet, sondern weiter in Richtung Plattform und Prozessreife gedacht wird.
Dazu kommt mit Prof. Dr. Silke Finken eine externe Keynote, die drei große Entwicklungen zusammenzieht: KI, Embedded Finance und Open Data. Damit bekommt die Financial Services Stage nicht nur operative Tiefe, sondern auch eine klare strategische Perspektive auf die Frage, wie Institute sichtbar, relevant und innovationsfähig bleiben.
Praxis mit Skalierung: die Private Economy Stage
Die Private Economy Stage bündelt, was viele Unternehmen derzeit bewegt: mehr Transparenz, mehr Effizienz, mehr Klarheit in Prozessen, die häufig über Jahre gewachsen sind. Gerade weil hier ganz unterschiedliche Branchen zusammenkommen – vom produzierenden Gewerbe über Logistik und Handel bis hin zu Dienstleistungen und Energie – entsteht ein Blick auf Digitalisierung, der nah an der Unternehmensrealität bleibt.
Nicht nur für Fußballfans dürfte der Vortrag „Effizienz am Ball: KI-gestützte Dokumentenanalyse und Workflow-Steuerung beim BVB“ interessant werden. Gemeinsam mit der ecm:one gibt Borussia Dortmund Einblicke in einen Anwendungsfall, bei dem KI-basierte Belegerkennung, smarte Workflow-Steuerung und BI-gestütztes Controlling ineinandergreifen. Der Reiz dieser Session liegt vor allem darin, dass sehr konkret sichtbar wird, wie sich Prozessleistung messen, steuern und skalieren lässt.
Mit REMONDIS steht zudem ein Unternehmen auf der Bühne, das Digitalisierung im Enterprise-Kontext zeigt. Der Vortrag über den Weg von der Archivlösung zur skalierbaren Plattform erzählt von einer gewachsenen Partnerschaft, von der Transformation einer dezentralen hin zu einer zentralen Rechnungsverarbeitung und von einer Infrastruktur, die rund 1,8 Millionen Rechnungen jährlich bewältigt. Gerade diese Dimension macht den Vortrag zu einem starken Beispiel dafür, wie sich digitale Plattformstrategien in komplexen Unternehmensstrukturen entwickeln und umsetzen lassen.
Ergänzt wird die Stage durch die externe Keynote von Prof. Dr. Klemens Skibicki, der unter dem Titel „Upgrade Mensch – neuer Fokus, wenn die KI den Rest erledigt“ den Strukturwandel im digital vernetzten Zeitalter aus wirtschaftshistorischer, gesellschaftlicher und individueller Perspektive einordnet. So entsteht ein Programm, das nicht nur auf Prozesse und Technologie schaut, sondern auch auf den Menschen inmitten dieser Veränderung.
Konkret und Alltagstauglich: die Academy Stage
Die Academy Stage ergänzt das Bühnenprogramm um praxisnahe Einblicke direkt mit den d.velop Lösungen. Hier geht es um Live-Demonstrationen, konkrete Anwendungsszenarien und Best Practices, die sich nah an der Oberfläche und damit nah am Arbeitsalltag bewegen mit den Anspruch, etwas mitzunehmen, dass man am nächsten Werktag direkt anders macht als bisher.
Auf der Agenda stehen unter anderem Sessions zur neuen, optimierten Oberfläche von d.velop documents, zu modernem Vertragsmanagement mit d.velop contracts, zur automatischen Dokumentenerkennung mit und ohne KI sowie ein Hands-on-Format zu Low-Code-Formularen mit dem d.velop process studio. Die Academy Stage ist damit der richtige Ort für alle, die sich mehr unmittelbare Umsetzbarkeit wünschen und direkt ins Eingemachte gehen wollen.
Eine Agenda, die Lust auf mehr macht
Der d.velop SUMMIT 2026 zeigt schon mit der jetzt veröffentlichten Agenda, wie breit Digitalisierung inzwischen gedacht werden muss. Auf den Bühnen treffen Zukunftsfragen auf Praxisberichte, Branchenspezifika auf Plattformthemen, strategische Perspektiven auf konkrete Lösungsansätze.
Wer schon einmal dabei war, weiß: Es sind nicht nur die Bühneninhalte, die den SUMMIT besonders machen, sondern vor allem Networking, Experience Hub sowie Aussteller und Partnerunternehmen, die dafür sorgen, dass Themen über die Session hinaus weitergeführt werden und direkt in Gespräche, Rückfragen und neue Ideen übergehen.
Wie sich das anfühlt? Ein Blick auf den d.velop SUMMIT 2025 gibt einen ersten Eindruck:
Und genau daran knüpfen wir 2026 an, mit neuen Themen, Impulsen und Perspektiven zwischen KI, Prozessen und Praxis.
Wer einen Blick in die vollständige Agenda werfen oder sich direkt ein Ticket sichern möchte, findet beides auf der SUMMIT-Seite: die frisch veröffentlichte Agenda und den Ticketshop für den d.velop SUMMIT 2026. Statt eines bloßen Überblicks liefert das Programm schon jetzt einen ziemlich klaren Eindruck davon, was in Düsseldorf zu erwarten ist: viel Praxis, starke Perspektiven und jede Menge Stoff für gute Gespräche.