Fachlösungen für das Finanzwesen

Kaum eine Branche steht vor so grundlegenden Veränderungen wie die Finanz- und Versicherungswirtschaft. “FinTechs” und “InsurTechs” bieten ausgewählte, lukrative Dienste mit innovativen Produkten an. Aber die Digitalisierung im Finanzwesen bietet auch sehr viele Chancen. Das Smartphone wird so zur elektronischen Geldbörse oder zum allgegenwärtigen Versicherungsmakler. Der Fokus liegt dabei auf einzelne Produkte oder Dienstleistungen, während das “klassische” Finanz- oder Versicherungsunternehmen seine Kunden ganzheitlich bedient und damit auch weniger ertragreiche Geschäftsfelder abdeckt.

Verbunden mit dem anhaltend niedrigen Zinsniveau, hohen regulatorischen Anforderungen und einem zunehmend globalisierten Wettbewerb stehen Sie so heute vor nie dagewesenen Herausforderungen. Hier heißt es, sich strategisch und technologisch neu aufzustellen und dabei den Kunden und seine individuellen Wünsche und Anforderungen wieder mehr in den Mittelpunkt zu rücken – ohne die Kosten aus den Augen zu verlieren. Mit Hilfe von passgenauen Software-Lösungen, wie einem Dokumentenmanagement für das Finanzwesen, können Sie die Digitalisierung vorantreiben

Digitale Kundenakte

 In der elektronischen Kundenakte stehen Ihnen alle Dokumente zu Ihren Kunden jederzeit übersichtlich zusammengefasst zur Verfügung.

Elektronische Kreditakte

Die elektronische Kreditakte schafft eine durchgängige Aktenstruktur. Zudem bietet Sie einheitliche Regeln für die Ablage und Berechtigungskonzepte sorgen für eine Sicherstellung der Qualität.

Digitale Unterschrift

Mit der Möglichkeit, Verträge und andere Dokumente digital zu unterschreiben, gewinnen Sie eine vollkommen neue Perspektive auf Schriftstücke. Auf einen Blick erfassen Sie die offenen Aufgaben, können direkt in Verträge abspringen und Dokumente einsehen.

Vertragsmanagement

Mit dem d.velop Vertragsmanagement haben Sie alles in einer Hand: Entscheiden Sie individuell, welche Informationen sowie Funktionen für Ihre tägliche Arbeit mit Verträgen relevant sind. Behalten Sie Ihre Fristen stets im Blick.

      • Ein Auszug unserer Kunden

      • die Bayerische Logo
      • Bank für Sozialwirtschaft Logo
      • Mattig-Suter und Partner Logo
      • Bayern Card-Services Logo
      • Creditreform Logo
      • Privera AG Logo
      • Deutsche Anlagen Leasing Logo
      • MCE Bank GmbH
      • BVT Holding GmbH & Co. KG Logo
      • NFS Netfonds Financial Service Logo
      • EVO Payments International GmbH Logo

“Wir suchten seinerzeit einen DMS-Partner, der sich nicht nur über zukunftssichere Lösungen, wirtschaftliche Stabilität und günstige Lizenzkosten charakterisiert, sondern mit dem eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe möglich ist.”

Holger Kühl, Leiter Organisationseinheit Global Support

So macht es die Bayerische

Gerade die Finanz- und Versicherungsbranche erstellt und speichert tagtäglich so viele Dokumente wie kaum eine andere Branche: Anträge, Verträge und dazugehörige Anlagen – und Versionen –, Kreditkartenabrechnungen inklusive der zugehörigen Sicherheitsinformationen und vieles mehr. Jedes dieser vielen Dokumente muss sowohl für den Berater vor Ort als auch für den Sachbearbeiter in der Zentrale in Sekundenschnelle und in der aktuellen Version verfügbar sein. Wie Sie die Herausforderungen meistern können und die Digitalisierung im Finanzwesen konkret umsetzen können, zeigt die Bayerische in ihrer Erfolgsgeschichte.

Die Digitalisierungsprozess

Die Bayerische wurde bereit 1858 gegründet und startete als so genannten Pensions- und Leichenvereins der Königlich bayerischen Staatseisenbahnen, die später zur “Sterbekasse bayerischer Staatsdiener” wurde. Seit 2012 agiert Sie unter der Marke “die Bayerische” am Markt. Was angesichts der 160-jährigen Geschichte jedoch überraschend erscheint: Schon lange bevor der allgemeine Trend zur Digitalisierung der Geschäftsprozesse ausgerufen wurde, hatte sich die Bayerische in ihrer Unternehmensorganisation sukzessive von den Papierdokumenten getrennt. Genauer gesagt bereits seit Mai 2006, also vor mehr als zehn Jahren. Denn zu diesem Zeitpunkt erfolgte die erste Implementierung des Dokumentenmanagementsystems der d.velop AG, bei der zunächst in mehreren Stufen für verschiedene Fachbereiche eine elektronische Archivierung in Verbindung mit einer Scanning-Komponente und Workflows eingeführt wurde.

Der Umbruch

Dies zielte darauf ab, die gesamte Eingangspost mit ihren Abrechnungen, Gutachten und weiteren Dokumenten in elektronische Daten umzuwandeln und sie workflow-gesteuert den Fachbereichen digital zur Bearbeitung zur Verfügung zu stellen. Damit verbunden war auch, elektronische Kundenakten einzuführen, um von den Papierakten wegzukommen. Holger Kühl, seinerzeit technischer Ansprechpartner bei der Systemimplementierung und auch heute noch für die DMS-Landschaft zuständig, erinnert sich: „Der Einstieg in das elektronische Dokumentenmanagement war gleichbedeutend mit einem durchgreifenden Umbruch in der Vorgehensweise unserer Sachbearbeitung.“

Dabei waren dies zunächst nur die ersten Schritte der Digitalisierung. Einmal auf den Geschmack gekommen, weil die Nutzeneffekte schnell sichtbar wurden, erweiterte die Bayerische kontinuierlich ihre DMS-Landschaft mit weiteren Lösungskomponenten. So 2007 beispielsweise in der Weise, dass die Informationen aller Eingangskanäle, also zusätzlich auch Fax und E-Mails, in das d.3ecm-System eingebunden wurden. Auch eine SAP-Integration wurde ebenso wie die Vertriebsanbindung in der Vorgangsbearbeitung realisiert. „Angetrieben von unserer Überzeugung, dass elektronisch unterstützte Prozesse zu wesentlichen Effektivitätsvorteilen führen, hatten wir einen großen Ehrgeiz entwickelt, die Digitalisierung zügig voranzutreiben“, berichtet Holger Kühl. Und er ergänzt: „Mit d.3ecm als Basis haben wir neue digitale Prozesse aufgebaut, inzwischen ist dieses System die zentrale Drehscheibe für Informationen bei der Automatisierung von Prozessen.“

Spürbare Entlastung der Anwender

Und tatsächlich hat sich diese frühzeitige Ausrichtung auf digitale Abläufe für die Bayerische spürbar gelohnt. So ist seit dieser Zeit zwar die Zahl der Bearbeitungsfälle deutlich gestiegen, gleichzeitig wurden die über 400 d.3ecm-Nutzer durch das System aber spürbar entlastet. In einer beeindruckenden Zahl ausgedrückt: Seit den Anfängen 2006 sind rund sieben Millionen Workflows für die Versicherungsvorgänge der verschiedenen Sparten und durch das ECM-System gelaufen. Aktuell beläuft sich die Zahl auf monatlich 74.000 Workflows, gleichzeitig befinden sich im Produktions-Archiv rund 30,5 Millionen Objekte.

Auf die nun schon über 10-jährige Zusammenarbeit zwischen der Bayerischen und d.velop blickt Kühl denn auch positiv zurück. „Wir suchten seinerzeit einen DMS-Partner, der sich nicht nur über zukunftssichere Lösungen, wirtschaftliche Stabilität und günstige Lizenzkosten charakterisiert, sondern mit dem eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe möglich ist.“ Diese Erwartung habe sich durchweg erfüllt, auch wenn es immer wieder darum geht, flexibel auf neue Anforderungen der Versicherungsgruppe zu reagieren.

“Der Einstieg in das elektronische Dokumentenmanagement war gleichbedeutend mit einem durchgreifenden Umbruch in der Vorgehensweise unserer Sachbearbeitung.“

Holger Kühl, Leiter Organisationseinheit Global Support

Weitere glückliche Kunden

Privera AG

Die Privera AG wagte sich an das ehrgeizige Ziel: das papierlose Büro. Sie entschied sich, Innovation und Digitali­sierung als einen Kern ihrer Unterneh­menswerte aktiv anzugehen. Mit Hilfe der adeon ag hat Sie die Archivierung von Buchhaltungsbelegen und Ein­gangsrechnungen aus dem firmeneige­nen SAP mit dem Dokumentenmanagement der d.velop AG umgesetzt und drei digitale Akten Arten der d.velop AG eingeführt .

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Mattig-Suter und Partner

Es ist fast schon ein Naturgesetz – jedes Unternehmen mit mehreren Firmensitzen oder Filialen kennt es: Braucht man eine Akte an einem Standort, befindet sie sich garantiert gerade an einem anderen. Die Treuhand- und Revisionsgesellschaft Mattig-Suter und Partner (MSuP) mit Hauptsitz in Schwyz wollte sich nicht länger mit diesem Phänomen abfinden. Gefunden hat sie stattdessen das Dokumentenmanagement d.3ecm der d.velop AG.

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Deutsche Anlagen Leasing

Seit 2014 ist die Deutsche Anlagen Leasing Kunde der d.velop AG. Sie setzten auf das Dokumentenmanagement d.3ecm in Verbindung mit SAP. Vor allem dank der Eingangsrechnungsvrarbeitung hat die DAL eine deutliche Zeitersparnis im Arbeitsalltag. “Ich brauche wesentlich weniger Zeit, als im Papier bezogenen Prozess” so Holger Heine, Bereichsleiter IT – Deutsche Anlagen Leasing.

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Digitalisierung im Finanzwesen

Webinar: In 30 Minuten zur digitalen Aktenführung.

Sie möchten erfahren, ob sich der Einsatz von digitalen Akten auch für Ihr Unternehmen lohnt und wie das tägliche Arbeiten damit funktioniert? Unser Webinar “In 30 Minuten zur digitalen Aktenführung” bietet Ihnen einen ersten Einblick in das Arbeiten mit einem digitalen Aktenarchiv. Lernen Sie die Vorteile und Funktionen digitaler Akten kennen.

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Aus unserem Blog

Auf dem d.velop Blog behandeln wir regelmäßig aktuelle branchenspezifische Inhalte. Denn die Umsetzung der Digitalisierung im Finanzwesen ist die Herausforderung der nächsten Jahre. Daher erklären, begleiten und veranschaulichen wir den Prozess für Sie!

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Die Digitalisierung ist ein wesentlicher Treiber von Veränderungen in sämtlichen Branchen. Der Einsatz von Technik bietet Optimierungspotential für Prozesse und Strukturen. Um Mehrwerte wie Transparenz, Effizienz und Effektivität zu erreichen, müssen veraltete Vorgänge überdacht und neu ausgerichtet werden. So auch im Bereich der Finanzdienstleistungen.

Markus Banken
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Von FinTech und LegalTech haben Sie bereits gehört? Dann möchten Sie vielleicht auch wissen, was sich hinter dem Begriff PropTech verbirgt? Das Kofferwort PropTech steht für „Property Technology“ und damit stellvertretend für die Technologisierung und Digitalisierung der Bau- und Immobilienbranche. Erfahren Sie im Blogartikel, alles was Sie wissen müssen.

David Schonebeck
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Einführung einer elektronischen Kreditakte bei der DZ BANK AG

“Wieso sollten wir eine elektronische Kreditakte einführen?” Diese Frage musste Vera Buck mehr als einmal gegenüber Kollegen und Vorgesetzten beantworten. Aber auf diese Frage hatte sie stets eine gute Antwort. In diesem Blogartikel erfahren Sie, wie das Projekt „elektronische Kreditakte“ bei der DZ BANK ablief. Herausforderungen, hilfreiche Praxistipps und tiefgehende Einblicke inklusive.

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