Digitalisierung im Gesundheitswesen

Schluss mit Papier!

Fachlösungen für das Gesundheitswesen


Setzen Sie auf das Dokumentenmanagement für das Gesundheitswesen – mit passgenauen Lösungen für die Digitalisierung Ihrer Prozesse. Schnelle Auskunftsfähigkeit ist in einer Klinik entscheidend – besonders in der Medizin, aber auch in der Verwaltung. Je einfacher wichtige Informationen wie beispielsweise Patienteninformationen verfügbar sind, desto schneller können Sie reagieren. Finden Sie statt zu suchen. Nutzen Sie Ihr Unternehmenswissen für Ihre Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Digitale Patientenakte

In der elektronischen Patientenakte stehen Ihnen alle Patienten-Unterlagen, übersichtlich zusammengefasst, jederzeit zur Verfügung.

Digitale Unterschrift

Mit der qualifizierten elektronischen Signatur unterschreiben Sie Verträge und andere Dokumente einfach und schnell digital. So sparen Sie wichtige Zeit und bares Geld.

MDK Akte

Die MDK Akte enthält nur die benötigten Dokumente. Sie wird in einem automatisierten Ablauf aus der digitalen Patientenakte zusammengestellt, präsentiert und in digitaler Form weitergeleitet

Qualitätsmanagement

Transparent und detailliert ist jeder einzelne Prozessschritt nachvollziehbar. Protokolle werden nachgehalten und versioniert und Fristen automatisch eingehalten.

Ein Auszug unserer Kunden

Die elektronische Patientenakte von d.velop richtet sich konsequent am Behandlungsprozess der Patienten aus.

Michael Ryl
Projektleiter der Spitaldirektion
Kinderspital Zürich

So sieht’s in der Praxis aus:
Das Kinderspital Zürich


Ein einfach zu nutzendes Dokumentenmanagement für das Gesundheitswesen als Basis für die digitale Verwaltung von Patienteninformationen erleichtert Ihnen die tägliche Arbeit. Sowohl Ihre klinikspezifischen Anforderungen aus Medizin und Verwaltung als auch perspektivisch die intersektorale Kommunikation werden ideal unterstützt. So stehen alle Patientendaten jederzeit direkt zur Verfügung und sind zudem, entsprechend der gesetzlichen Anforderungen und Datenschutzrichtlinien, Jahrzehnte lang verfügbar und ebenfalls rechtskonform archiviert. Das Dokumentenmanagement ist die Basis der Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Wie das aussehen kann? Schauen wir uns das Projekt im Kinderspital Zürich an!

Die Herausforderung

Nichts ist für Eltern so wichtig, wie die Gesundheit ihres Kindes. Deshalb benötigen Familien und Erziehende im Krankheitsfall schnelle und vor allem kompetente Hilfe. Dieser Aufgabe hat sich deshalb das Kinderspital Zürich verschrieben. Damit den jährlich rund 100.000 Patienten des Kinderspitals Zürich die beste Behandlung und Pflege zuteilwerden kann, vertrauen die 2.300 Mitarbeitenden auf ein hochintegriertes Netzwerk aus unterschiedlichen Fachanwendungen, betriebswirtschaftlichen Systemen und medizinischen Geräten. Zentrale Drehscheibe ist dabei das Krankenhausinformationssystem (KIS) CGM PHOENIX. Die einzige Schwachstelle lag bis dato im revisionssicheren Umgang mit papierbasierten aber auch elektronischen Dokumenten. Um hier die Digitalisierung voranzutreiben, entschied man sich für die Einführung des Dokumentenmanagements von d.velop.

Die elektronische Patientenakte

Der Start für ein klinikweites Dokumentenmanagement (DMS) war die Einführung der elektronischen Patientenakte. Papierbasierte Unterlagen, welche im Behandlungsverlauf entstehen oder bei der Patientenaufnahme bereits mitgeführt werden, sollten mit den elektronischen Dokumenten anderer Fachanwendungen, Datenbanken oder File-Servern in einer zentralen Akte verwaltet werden können. Eine weitere Kernanforderung lag in der Visualisierung der neuen Akte. Mit über 1.000 Anwendern nahezu aller Fachbereiche, nutzt die Belegschaft bei ihrer täglichen Arbeit die Daten des KIS einfach über einen direkten Systemaufruf aus dem KIS heraus. Daher sollte auch der Zugriff auf die elektronische Patientenakte unmittelbar aus der Kernanwendung erfolgen und die Dokumente schließlich direkt angezeigt werden.

Die elektronische Personalakte

Die zweite Instanz des Dokumentenmanagements für das Gesundheitswesen konzentriert sich ebenfalls auf einen dokumentenintensiven Bereich: Personalunterlagen. In einem streng geschützten DMS-Bereich verwaltet die Personalabteilung heute alle vormals papierbasierten Dokumente, in transparenten, strukturierten digitalen Akten. Der Aufbau richtet sich dabei an der gesamten Personalgeschichte aus – von Verträgen, über Lohn- und Versicherungsausweise bis hin zu Personaleinsatzplanung, Arbeitszeiterfassung und den monatlichen Lohnbezügen. Die Daten aus den monatlichen Lohnläufen werden automatisiert in die Akte übergeben, wodurch sich das Papieraufkommen drastisch reduziert. Nach der zeitintensiven Digitalisierung aller Personaldossiers sowie der softwareseitigen Integration, stehen derzeit Prozessoptimierungen auf dem Plan. Zum Beispiel: Unterlagen, welche aktuell noch eingescannt werden müssen, werden folglich direkt aus den erzeugenden Anwendungen in das DMS-System abgelegt.

Dokumentenmanagement für das Gesundheitswesen

Die dritte Instanz des DMS-Konzepts beschäftigt sich unter dem Schlagwort «KISPI Dokumente» mit Inhalten, welche betriebswirtschaftliche bzw. rechtliche Relevanz besitzen und daher revisionssicher zu verwalten und zu archivieren sind. Wie auch in den Anwendungsbereichen Patienten- und Personalakte ist dieser sogenannte «interne Dokumentenbereich» durch ein strenges Berechtigungskonzept gekennzeichnet. Mitarbeiter erhalten unterschiedliche Rechte um CRUD-Operationen (Create, Read, Update, Delete) direkt im DMS-Client durchführen zu können. Einen zentralen Dokumententopf in diesem Segment stellen die Unterlagen der Klinischen Chemie sowie des Laborzentrums dar. Hier werden unter anderem Informationen abgelegt, welche in regelmäßigen Abständen zu zertifizieren und zu akkreditieren sind.

Das Ergebnis

Bereits nach einem Jahr Produktiveinsatz verwaltete das Dokumentenmanagement, auf Basis von d.3ecm, einen Bestand von 3,4 Millionen Dokumenten – Tendenz stark steigend.  «Wir sind noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen. Zum einen haben wir noch das eine oder andere Umsystem, das seine Daten in Zukunft direkt bei den elektronischen Patienten- und Personalakten abliefern soll. Zum anderen werden wir das Einsatzgebiet von d.3ecm sukzessiv erweitern», beschreibt Michael Ryl die Pläne. Zwischenzeitlich hat das Kinderspital die KISPI Dokumente um ein Vertragsarchiv und separate Archive für alle Geschäftsleitungs- und Stiftungsdokumente erweitert.  Aktuell läuft die Umsetzung der elektronischen Eingangsrechnungsverarbeitung. Das Projekt beim Kinderspital Zürich wird durch den d.velop Partner adeon AG geführt.

Wir sind noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen. Wir werden das Einsatzgebiet von d.3ecm sukzessiv erweitern.

Michael Ryl
Projektleiter der Spitaldirektion
Kinderspital Zürich

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