Fachlösungen für die Logistik

Logistik bedeutet, die richtige Ware in der richtigen Beschaffenheit und Menge, zu den richtigen Kosten, zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort zu transportieren und das 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag. Logistiker vollbringen jeden Tag „logistische Meisterleistungen“. Aber der reine Transport von A nach B ist es schon lange nicht mehr. Schon seit Jahren übernehmen Logistiker mehr und mehr Leistungen vor und nach dem Transport, welche die Industrie sukzessive abgibt und kümmern sich maßgeblich um die Integration in die Supply Chain. Die Digitalisierung in der Logistikbranche und Themen wie Logistik 4.0 schreiten immer weiter vorran.

 

Digitale Logistikakte

Ein Logistik-Aktenplan sorgt für eine vorgangsbezogene Struktur, die Ihnen ermöglicht, mit möglichst wenig Klicks verschiedene Dokumente einer Transportakte zu finden. Dazu müssen Sie nicht mal im Büro sein, sondern können bequem von Ihrem Smartphone oder Tablet aus auf alle Dokumente zugreifen und zudem noch an Workflows teilnehmen.

Logistik App

Mithilfe der d.velop logistics app können Sie Ihre gewerblichen Mitarbeiter ohne PC-Zugang oder von unterwegs aus mit in Ihre Prozesse einbeziehen. Informieren Sie Ihr Fahrpersonal über wichtige Verhaltensweisen bei der Be-und Entladung bestimmter Kunden, halten Sie Ihr Lagerpersonal mit Arbeits- und Verfahrensanweisungen qualifiziert.

Scannen und Klassifizieren

Die browserbasierte Scan-Software der d.velop lässt sich dank eines sofort installierbaren Scan-Connectors mit jedem Arbeitsplatz- oder Netzwerkscanner verbinden. Ist der Scanner bereit, startet der Scanvorgang  aus der Software heraus. Nachdem Scan werden alle Seiten übersichtlich in der Oberfläche angezeigt.

Unternehmensweite Suche

Unternehmenskritische Informationen befinden sich in unzähligen Dokumenten und Systemen. In Form von Datensilos werden diese oft völlig isoliert voneinander aufbewahrt und sind damit nur schwer zu finden. Mit d.velop enterprise search überwinden Sie Applikationsgrenzen und schaffen eine unternehmensweite Suche auf Knopfdruck.

“Uns hat auch gefallen, dass das Produkt von den Modulen her sehr breit gefächert ist und dass man durch die offene Schnittstellenarchitektur viele Systeme schnell und unkompliziert integrieren kann.”

Torsten Gronemann | Projektleiter Dokumentenmanagement FIEGE Gruppe

So macht es die FIEGE Gruppe

Die Digitalisierung ist die größte Herausforderung der nächsten Jahre in der Logistik. Logistik 4.0 bedeutet ein Vielfaches an Informationen weltweit und in Echtzeit zu Verarbeiten und zu Liefern. Dazu müssen analoge Prozesse mit manuellen und papierlastigen Abläufen mit digitalen Workflow-Lösungen und Dokumentenmanagement-Systemen optimiert werden. Hier unterstützt Sie d.velop mit seinem breiten und funktionell tiefen Dokumentenmanagement für die Logistik nachhaltig.

FIEGE Deutschland hat sich in den letzten Jahren vom Transportunternehmen zu einem der europäischen Marktführer im Bereich ganzheitlicher Logistiklösungen für Handel und Industrie entwickelt. Dieser Entwicklung ist man auch in Sachen Digitalisierung gefolgt. Wie genau die Digitalisierung in der Logistikbranche aussieht? Schauen wir uns das Projekt bei der FIEGE Gruppe genauer an!

Die Herausforderung

Die FIEGE Gruppe mit Stammsitz in Greven, Westfalen, zählt zu den führenden Logistikanbietern in Europa. Ihre Kompetenz besteht insbesondere in der Entwicklung und Realisierung integrierter, ganzheitlicher Logistiksysteme. Die Gruppe beschäftigt rund 15.000 Mitarbeiter weltweit. Über 150 Standorte und Kooperationen in 15 Ländern bilden ein engmaschiges logistisches Netzwerk. Der Umsatz der Gruppe betrug 1,60 Milliarden Euro in 2018. 3,0 Millionen Quadratmeter Lager- und Logistikflächen sprechen für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

Den aktuellen Sendungsstatus von Aufträgen via Internet bereitzustellen, gehört im Logistikgewerbe heute zum Standard. In der Zusammenarbeit mit Paket-Dienstleistern wird die reine Statusübermittlung auch künftig genügen. Unternehmen aus anderen Branchen aber erwarten auch die Einsicht in die zum jeweiligen Auftrag gehörenden Dokumente. FIEGE Deutschland wollte ihren Kunden diesen Service flächendeckend zur Verfügung stellen und suchte daher nach einer Möglichkeit, die neu eingerichtete Tracking & Tracing Lösung F-XL Monitor mit einem webfähigen Archiv- und Dokumentenmanagement-System zu verbinden.

Lückenlose Logistik-Kette

FIEGE bietet seinen Kunden mit der webbasierten T&T-Plattform „F-XL Monitor“ in Verbindung mit d.3ecm eine durchgängige Lösung. Die Logistik-Kette wird lückenlos dokumentiert und somit größtmögliche Transparenz über die laufenden Aufträge garantiert. Das Logistikunternehmen stärkt dadurch seine Wettbewerbsfähigkeit. Wenn ein Kunde seine Ablieferbelege selbständig im Web einsieht, muss diese Art der Informationsbereitstellung nicht mehr aktiv vom Logistiker geleistet werden und das eigene Personal lässt sich effizienter einsetzen. FIEGE Kunden möchten diese Möglichkeit – sich jederzeit und auf Knopfdruck über laufende Aufträge informieren zu können – nicht mehr missen.

Früher musste der Customer Service, wenn er etwas zum Verbleib einer Sendung wissen wollte, bei seiner Logistikabteilung anrufen. Von dort wurde dann bei FIEGE der Empfangsspediteur kontaktiert, der wieder erst seinen Frachtführer fragen musste. Viele Anrufe waren nötig, wo heute im Customer Service ein Klick im Web genügt. Aus einem aufwändigen Verfahren hat FIEGE eine einfache, servicefreundliche Dienstleistung mit großem Nutzen für die Kunden des Unternehmens gemacht; und damit aus der Holschuld eine Bringschuld.

Arbeitsweise

An d.3ecm schätzt man bei FIEGE dessen einfache Bedienbarkeit sowie die sehr schnellen Zugriffszeiten auf Dokumente per Webclient. „Uns hat auch gefallen, dass das Produkt von den Modulen her sehr breit gefächert ist“, sagt Torsten Gronemann, Projektleiter DMS bei FIEGE Deutschland, „und dass man durch die offene Schnittstellenarchitektur viele Systeme schnell und unkompliziert integrieren kann, wie wir im konkreten Fall mit dem „F-XL Monitor“ gesehen haben.“ Auf Draht muss auch das d.velop-Team sein, wenn es an den weiteren Ausbau des Projektes geht. Die Logistikbranche ist äußerst schnelllebig, da kann es vorkommen, dass innerhalb von Tagen ein neuer Standort mit Dokumentenmanagement-Technologie ausgestattet werden soll – dass dies funktioniert, hat d.velop beim Anschluss der ersten vier Niederlassungen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Im Anschluss haben wir dann unsere vielfältigen Anforderungen an eine Eingangsrechnungsverarbeitung mit der d.velop durch einen individualisierten Prüfungsworkflow umsetzen können, der bereits in mehreren europäischen Ländern ausgerollt wurde.

Das Ergebnis

Seit März 2007 läuft das System produktiv. Zwischen 1.300 und 1.800 Sendungen verlassen der Standort täglich. Diese erhalten einen Ablieferbeleg, auf denen ist jeweils ein 34-stelliger Barcode aufgebracht. Den Ablieferbeleg unterzeichnet der Empfänger bei der Sendungsübergabe, der Spediteur bringt ihn wieder in die Niederlassung, wo er dann zusammen mit dem Speditionsauftrag gescannt wird und der Inhalt des Barcodes in die Attributfelder der Dokumentart PoD übernommen wird. Anschließend werden die Dokumente an das zentrale d.3 repository im FIEGE-Hauptsitz in Greven übertragen. Nachdem Anfang 2008 bereits in drei deutschen Niederlassungen die Ablieferbelege gescannt werden, sollen in kurzer Abfolge die Standorte in Hamburg und in Coesfeld folgen.

“Dokumentenmanagement und Sendungsverfolgung sind für uns als Logistik-Dienstleister natürlich schon länger ein Thema. Wir setzen d.3ecm seit einigen Jahren im Rechnungswesen für die SAP/FI-Archivierung von Eingangs- und Ausgangsrechnungen ein. Eine Tracking & Tracing Lösung war bereits im Einsatz.“

Torsten Gronemann | Projektleiter Dokumentenmanagement FIEGE Gruppe

Weitere glückliche Kunden

GREIWING logistics for you

Seit 2009 ist das Dokumentenmanagement für die Logistik, d.3ecm von d.velop bei der GREIWING logistics for you im Einsatz. Seit der Einführung der  digitalen Eingangsrechnungsverarbeitung werden jährlich mehr als 25.000 Rechnungen bearbeitet. Eine digitale Rechnung ist binnen 3 Tage komplett geprüft und gebucht. Trotz der 10 Standorte der GREIWING logistics for you.

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Duvenbeck Unternehmensgruppe

Die Digitalisierung in der Logistikbranche gewann bei der DUVENBECK Unternehmensgruppe in den letzten Jahren einen immer höheren Stellenwert. Das bis Ende 2015 eingesetzte DMS war nicht mehr zufriedenstellend. Somit entschloss man sich, das d.3ecm einzuführen, welches das Unternehmen auch in der fortschreitenden Digitalisierung unterstützt.

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FIEGE Gruppe

An d.3ecm schätzt man bei Fiege die einfache Bedienbarkeit sowie die sehr schnellen Zugriffszeiten. „Uns hat gefallen, dass das Produkt von den Modulen her sehr breit gefächert ist“, sagt Torsten Gronemann, Projektleiter DMS, „und dass man durch die offene Schnittstellenarchitektur viele Systeme schnell und unkompliziert integrieren kann.“

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Digitalisierung in der Logistik 

Webinar: Wie Sie mit einer Mitarbeiter-App alle Angestellten in Ihre Unternehmenskommunikation einbinden.

Im Webinar erfahren Sie live, wie Sie mit Hilfe einer App den Zugang zu Informationen in Ihrem Unternehmen vereinfachen, personalisiert kommunizieren, Medienbrüche vermeiden und Prozesse durchgängig digitalisieren. Dabei entscheiden Sie, ob Sie über die App Intranet-News veröffentlichen, Umfragen schalten, Lohnabrechnungen zustellen, Urlaubsanträge ermöglichen oder gleich alles auf einmal machen. Ihr Unternehmen. Ihre App.

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Aus unserem Blog

Auf dem d.velop Blog behandeln wir regelmäßig aktuelle branchenspezifische Inhalte. Denn die Umsetzung der Digitalisierung in der Logistikbranche ist eine Herausforderung. Daher erklären, begleiten und veranschaulichen wir den Prozess für Sie!

Trends in der Logistik – Aufbruch in die Digitalisierung

Drei Viertel aller Logistik-Unternehmen sehen aktuell die Digitalisierung in der Logistikbranche als große Herausforderung. Lediglich die hohen Treibstoff- und Energiepreise, so eine Bitkom Studie, kommen häufiger vor. Und dabei scheint große Begeisterung für die digitale Entwicklung der nächsten Jahre entstanden zu sein. Ihre Perspektive: Schluss mit der aufwändigen Inventur im Lager oder den Gabelstaplern, die den ganzen Tag Paletten transportieren.

Stefan Olschewski
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10 Gründe in Zukunft auf Storage-Hardware zu verzichten

Die Datenmassen in Unternehmen wachsen unaufhörlich. Das Informationsvolumen steigt und steigt. Das betrifft vor allem unstrukturierte Daten wie Word-Dokumente, E-Mails oder PDFs. Diese Daten müssen gespeichert, gesichert und archiviert werden. Unternehmen, die noch auf eigene Storage Hardware setzen, um Dokumenten(-prozesse) zu verwalten, sehen sich zunehmend mit folgenden 4 Herausforderungen konfrontiert.

Malte Kohnen
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„Kann man eigentlich auch klein anfangen mit der Digitalisierung?“

Wer beschäftigt sich schon gern mit den Themen, die auch mal weh tun können? Themen, die einer Organisation oft sehr viel abverlangen – gerade in Zeiten des wirtschaftlichen Erfolgs blendet man gerne aus, sich für „übermorgen“ zu rüsten. „Das haben wir doch schon immer so gemacht!“. Wie man auch klein Anfangen kann mit der Digitalisierung in der Logistikbranche erfahren Sie in diesem Artikel.

Martin Grimmelt
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    • Ein Auszug unserer Kunden

    • Greiwing logistics for you GmbH
    • CPO Holding GmbH
    • Deutsche Post Adress
    • Duvenbeck Logo
    • Hammonia Reederei Logo
    • Leschaco Logo
    • Techno Cargo Logo
    • Hermes Logo
    • Fiege Logo
    • Sartori und Berger Logo
    • NSB Niederelbe Schiffahrtgesellschaft mbH & Co. KG