Fachlösungen für das Gesundheitswesen

Setzen Sie auf das Dokumentenmanagement für das Gesundheitswesen mit passgenauen Lösungen für die Digitalisierung Ihrer Prozesse. Schnelle Auskunftsfähigkeit ist in einer Klinik entscheidend – besonders in der Medizin, aber auch in der Verwaltung. Je einfacher wichtige Informationen wie beispielsweise Patienteninformationen verfügbar sind, desto schneller können Sie reagieren. Finden Sie statt zu suchen. Nutzen Sie Ihr Unternehmenswissen für Ihre Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Digitale Patientenakte

In der elektronischen Patientenakte stehen Ihnen alle Patienten-Unterlagen übersichtlich zusammengefasst, jederzeit zur Verfügung.

Digitale Unterschrift

Mit der qualifizierten elektronischen Signatur unterschreiben Sie Verträge und andere Dokumente einfach und schnell digital. So sparen Sie wichtige Zeit und bares Geld.

MDK Akte

Die MDK Akte enthält nur die benötigten Dokumente. Sie wird in einem automatisierten Ablauf aus der digitalen Patientenakte zusammengestellt, präsentiert und in digitaler Form weitergeleitet

Qualitätsmanagement

Transparent und detailliert ist jeder einzelne Prozessschritt nachvollziehbar. Protokolle werden nachgehalten und versioniert und Fristen automatisch eingehalten.

    • Ein Auszug unserer Kunden

    • Sana Management Service GmbH
    • UKT Logo
    • Universitätklilikum des Saarlandes
    • ETHIANUM Klinik Heidelberg
    • Spital Männedorf
    • Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz Logo
    • Verband der Privaten Krankenversicherung
    • Kassenärztliche Vereinigung Hessen Logo
    • Agaplesion
    • Anästhesie Oldenburg Logo
    • Ategris
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    • PVS Westfalen-Nord GmbH

“Die elektronische Patientenakte von d.velop richtet sich konsequent am Behandlungsprozess der Patienten aus.“

Michael Ryl, Projektleiter der Spitaldirektion im Kinderspital Zürich

So sieht’s in der Praxis aus – Das Kinderspital Zürich

Ein einfach zu nutzendes Dokumentenmanagement für das Gesundheitswesen als Basis für die digitale Verwaltung von Patienteninformationen erleichtern Ihnen die tägliche Arbeit. Sowohl Ihre klinikspezifischen Anforderungen aus Medizin und Verwaltung als auch perspektivisch die intersektorale Kommunikation werden ideal unterstützt. So stehen alle Patientendaten jederzeit direkt zur Verfügung und sind zudem entsprechend der gesetzlichen Anforderungen und Datenschutzrichtlinien Jahrzehnte lang verfügbar und ebenfalls rechtskonform archiviert. Das Dokumentenmanagement ist die Basis der Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Wie das aussehen kann? Schauen wir uns das Projekt im Kinderspital Zürich an!

Die Herausforderung

Nichts ist für Eltern so wichtig, wie die Gesundheit ihres Kindes. Deshalb benötigen Familien und Erziehende im Krankheitsfall schnelle und vor allem kompetente Hilfe. Dieser Aufgabe hat sich deshalb das Kinderspital Zürich verschrieben. Damit den jährlich rund 100.000 Patienten des Kinderspitals Zürich die beste Behandlung und Pflege zuteilwerden kann, vertrauen die 2.300 Mitarbeitenden auf ein hochintegriertes Netzwerk aus unterschiedlichen Fachanwendungen, betriebswirtschaftlichen Systemen und medizinischen Geräten. Zentrale Drehscheibe ist dabei das Krankenhausinformationssystem (KIS) CGM PHOENIX. Die einzige Schwachstelle lag bis dato im revisionssicheren Umgang mit papierbasierten aber auch elektronischen Dokumenten. Um hier die Digitalisierung voranzutreiben entschied man sich ferner für die Einführung des Dokumentenmanagements von d.velop.

Die elektronische Patientenakte

Der Start für ein klinikweites Dokumentenmanagement (DMS) war die Einführung der elektronischen Patientenakte. Papierbasierte Unterlagen, welche im Behandlungsverlauf entstehen oder bei der Patientenaufnahme bereits mitgeführt werden, sollten mit den elektronischen Dokumenten anderer Fachanwendungen, Datenbanken oder File-Servern in einer zentralen Akte verwaltet werden können. Eine weitere Kernanforderung lag in der Visualisierung der neuen Akte. Mit über 1.000 Anwendern nahezu aller Fachbereiche, nutzt die Belegschaft bei ihrer täglichen Arbeit die Daten des KIS über einen direkten Systemaufruf aus dem KIS heraus. Daher sollte auch der Zugriff auf die elektronische Patientenakte unmittelbar aus der Kernanwendung erfolgen und die Dokumente schließlich direkt angezeigt werden.

 

Die elektronische Personalakte

Die zweite Instanz des Dokumentenmanagements für das Gesundheitswesen konzentriert sich ebenfalls auf einen dokumentenintensiven Bereich: Personalunterlagen. In einem streng geschützten DMS-Bereich verwaltet die Personalabteilung heute außerdem alle vormals papierbasierten Dokumente in transparenten strukturierten, digitalen Akten. Der Aufbau richtet sich dabei an der gesamten Personalgeschichte aus – von Verträgen, über Lohn- und Versicherungsausweise bis hin zu Personaleinsatzplanung, Arbeitszeiterfassung und den monatlichen Lohnbezügen. Die Daten aus den monatlichen Lohnläufen werden ebenfalls automatisiert in die Akte übergeben, wodurch sich das Papieraufkommen drastisch reduziert. Nach der zeitintensiven Digitalisierung aller Personaldossiers sowie der softwareseitigen Integration stehen derzeit Prozessoptimierungen auf dem Plan. Zum Beispiel: Unterlagen, welche aktuell noch eingescannt werden müssen, werden folglich direkt aus den erzeugenden Anwendungen in das DMS-System abgelegt.

 

Dokumentenmanagement für das Gesundheitswesen

Die dritte Instanz des DMS-Konzepts beschäftigt sich unter dem Schlagwort «KISPI Dokumente» mit Inhalten, welche betriebswirtschaftliche bzw. rechtliche Relevanz besitzen und daher revisionssicher zu verwalten und zu archivieren sind. Wie auch in den Anwendungsbereichen Patienten- und Personalakte ist dieser sogenannte «interne Dokumentenbereich» durch ein strenges Berechtigungskonzept gekennzeichnet. Mitarbeiter erhalten unterschiedliche Rechte um CRUD-Operationen (Create, Read, Update, Delete) direkt im DMS-Client durchführen zu können. Einen zentralen Dokumententopf in diesem Segment stellen die Unterlagen der Klinischen Chemie sowie des Laborzentrums dar. Hier werden unter anderem Informationen abgelegt, welche in regelmäßigen Abständen zu zertifizieren und zu akkreditieren sind.

 

Das Ergebnis

Bereits nach einem Jahr Produktiveinsatz verwaltete das Dokumentenmanagement, auf Basis von d.3ecm, einen Bestand von 3,4 Millionen Dokumenten – Tendenz stark steigend.  «Wir sind noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen. Zum einen haben wir noch das eine oder andere Umsystem, das seine Daten in Zukunft direkt bei den elektronischen Patienten- und Personalakten abliefern soll. Zum anderen werden wir das Einsatzgebiet von d.3ecm sukzessive erweitern», beschreibt Michael Ryl die Pläne. Zwischenzeitlich hat das Kinderspital die KISPI Dokumente um ein Vertragsarchiv und separate Archive für alle Geschäftsleitungs- und Stiftungsdokumente erweitert.  Aktuell läuft die Umsetzung der elektronischen Eingangsrechnungsverarbeitung. Das Projekt beim Kinderspital Zürich wird durch den d.velop Partner adeon ag geführt.

 

 

Wir sind noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen. Wir werden das Einsatzgebiet von d.3ecm sukzessive erweitern»

Michael Ryl, Projektleiter der Spitaldirektion im Kinderspital Zürich

Weitere glückliche Kunden

Universitätsklinikum des Saarlandes

Im Universitätsklinikum des Saarlandes konnten durch die Einführung des Dokumentenmanagements für das Gesundheitswesen im perfekten Zusammenspiel mit SAP die Prozesse rund um die Patientenversorgung insgesamt weiter unterstützt werden. Durch die Integration von d.3ecm in SAP wurde zudem Schulungsaufwand für die Mitarbeiter vermieden.

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Ethianum

Mit der digitalen Patientenakte von d.velop haben die Mitarbeiter beim ETHIANUM wieder mehr Zeit für die optimale Betreuung ihrer Patienten. Dank dem Dokumentenmanagement für das Gesundheitswesen und der digitalen Akten von d.velop haben Sie zudem alle relevanten Patientendaten jederzeit direkt am Krankenbett zur Verfügung.

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Universitätsklinikum Tübingen

In 2003 ist beim Universitätsklinikum Tübingen die Entscheidung gefallen, d.3ecm von d.velop einzusetzen. Und die Entscheidung hat sich bewährt. Entscheidungsgrund war damals einen Partner zu finden, dem man zutraut dauerhaft im Krankenhaus-Markt präsent zu sein. d.velop konnte mit dem Dokumentenmanagement für das Gesundheitswesen und ebenfalls mit dem breiten Kundenstamm überzeugen.

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Digitalisierung im Gesundheitswesen

Webinar: Elektronische Rechnungsformate – Gesetzeskonform mit XRechnungen im Gesundheitswesen

Im Webinar erhalten Sie in 60 Minuten einen umfassenden Einblick über die aktuelle Gesetzeslage und die unterschiedlichen elektronischen Rechnungsformate wie XRechnung, ZUGFeRD, Factur-X, etc. Erhalten Sie ferner live einen Einblick in die Eingangsrechnungsverarbeitung mit eRechnungen. Stellen Sie außerdem der Expertin Pia von der Kall Ihre persönlichen Fragen am Ende des Webinars.

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Aus unserem Blog

Auf dem d.velop Blog behandeln wir regelmäßig aktuelle branchenspezifische Inhalte. Denn die Umsetzung der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist eine Herausforderung. Daher erklären, begleiten und veranschaulichen wir den Prozess für Sie!

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Der Gesetzentwurf für das MDK Reformgesetz sieht unter anderem vor, den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) organisatorisch von den Krankenkassen zu trennen. Was sich hierdurch für Sie ändert erfahren Sie im Blogartikel.

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Elektronische Rechnungen: Von ZUGFeRD bis XRechnung

Elektronische Rechnungsformate gibt es viele. Begriffe wie ZUGFeRD, Factur X oder XRechnung hat inzwischen jeder schon einmal gehört – Aber was wirklich dahintersteckt erfahren Sie im Blogartikel.

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Andreas Jörgs
Sales Manager Healthcare & Welfare