Ihr Kugelschreiber hat ausgedient!

Nutzen Sie die Chance der durchgängigen Digitalisierung. Verhindern Sie Medienbrüche. Optimieren Sie Ihre Unternehmensprozesse. Digitale Signaturen verändern die Art, Nutzung und Handhabung des klassischen Dokumentenmanagements.

Unterschreiben Sie Ihre Dokumente von überall da, wo Sie grade sind. Dadurch verkürzen Sie die Durchlaufzeiten Ihrer zu unterschreibenden Dokumente und ermöglichen beispielsweise schnellere Vertragsabschlüsse. Setzen Sie auf eine Lösung, die keinerlei extra Hardware benötigt und die Wahl der Signatur in Ihre Hände legt. Setzen Sie auf die digitale Unterschrift von d.velop. Die digitale Unterschrift von d.velop ist eine Signatur-App, die eine qualifizierte elektronische Signatur ermöglicht. Mit dieser können Unternehmen Verträge, Rechnungen und andere Dokumente direkt unterzeichnen – einfach, intuitiv und in wenigen Sekunden.

Die Art der digitalen Unterschrift bleibt dabei Ihnen überlassen. Egal ob die einfache, fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Unterschrift.

Anwendungszenarien der digitalen Unterschrift

 

Nützliche Anwendungsszenarien für die digitale Signatur

    • Geheimhaltungsverträge (NDA)
    • Rechnungen
    • Zeitarbeitsverträge
    • Lastenhefte
    • Kaufverträge
    • Dienstleistungsverträge
    • Arbeitnehmer-Richtlinien

Digital unterschreiben – mit d.velop sign

“d.velop sign” ist eine Software, mit der Sie die tagtäglichen Unterschriften auf Ihren Dokumente einfach digital erledigen. Dank der modernen Oberflächen gelingt die Unterschrift beinahe unterbewusst und ist in wenigen Schritten gesetzt. Das Tolle daran? Ganz gleich welche Signaturvariante Sie auswählen, d.velop bietet Ihnen im Standard die Möglichkeit mit einer einfachen, fortgeschrittenen oder qualifizierten Signatur zu unterschreiben.

Dokument für digitale Unterschrift hochladen1. Dokument hochladen

Drag’n’Drop? Oder doch lieber klassisch? Importieren Sie Ihre Datei als PDF, Word-Dokument oder XML-Datei.

Dokument digital unterschreiben
2. Digital unterschreiben

Unterschreiben Sie Ihr Dokument – per Maus, Klick oder Schriftbild. Ganz gleich in welcher Signaturstufe.

Dokumentenunterschrift digital abschließen
3. Dokument abschließen

Binden Sie andere Teilnehmer mit ein: versenden Sie das Dokument per Mail und speichern Sie das abgeschlossene Dokument ab.

Buchen, fertig, los!

Softwareinstallation ist von gestern – Software buchen ist heute. Dank des Cloudservices können Sie diese Software direkt buchen und loslegen.

d.velop sign ist ein natives Cloud-Produkt, welches sich mit wenigen Klicks im d.velop store beziehen lässt. d.velop cloud und die damit verbundenen Produkte sind dabei weitaus sicherer als manch ein Server-Raum.

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Genau nach Ihren Bedürfnissen.

Schnittstellen sind das A und O im digitalen Zeitalter. Darum besitzt auch d.velop sign eine sogenannte “API”. Sie müssen sich also nicht mit Standards zufrieden geben. Integrieren Sie d.velop sign einfach in Ihre führenden Anwendungen und Systeme. Die klar strukturierte und dokumentierte API kann Ihnen auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Live-Webinar: 6 Schritte für die erfolgreiche Einführung der digitalen Signatur

Hendrik Siemes, Sales Manager bei der d.velop AG, erklärt Ihnen im Live-Webinar am 19.11.2019 um 10.00 Uhr, welche wenigen Schritte Sie bei der erfolgreichen Einführung der digitalen Signatur in Ihrem Unternehmen beachten sollten.

Erfahre im Webinar unter anderem:

– wie Sie Ihre Unternehmensanforderungen analysieren
– wie Sie Testszenarien ermitteln.
– welche rechtlichen Anforderungen Sie klären müssen.
– wie Sie Integrationsmöglichkeiten in Ihre vorhandenen Systeme identifizieren.
– welche Tipps Sie bei der Anbieterauswahl beachten sollten.
– wie Sie die Wirtschaftlichkeit der digitalen Unterschrift validieren können.

 

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Webinar-Teaser 6 Schritte für die erfolgreiche Einführung der digitalen Unterschrift

Volle Transparenz, auch bei den Kosten.

Was kostet eigentlich eine digitale Unterschrift? Eine Frage, die Sie sich  vermutlich stellen. Die eigentliche Frage sollte jedoch sein: “Was kostet es mich, meine Dokumente papierbasiert, auf altem Weg zu unterschreiben?”.

Was Sie wahrscheinlich nicht ahnen: Die Kosten eines papiergebundenen Vertrags sind weitaus höher, als Sie annehmen. Dank des Rechenbeispiels erfahren Sie, wie hoch Ihre aktuellen Kosten sein können und dass sich die Umstellung auf eine digitale Unterschrift auch finanziell lohnt. Und dank der durchgängigen Digitalisierung verkürzen Sie die Durchlaufzeiten Ihrer Verträge um mehr als das 10-fache.
Die Kosten der klassischen Unterschrift

 

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Recht sicher? Rechtssicher digital unterschreiben.

Auf Nummer sicher gehen – die eIDAS-Verordnung.

Die eIDAS-Verordnung vereinfacht bestehende Signaturverfahren mit der Einführung einer sogenannten Fernsignatur. Die elektronische Unterschrift lässt sich ohne Signaturkarte und Lesegerät auslösen, zum Beispiel auch über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets. Bei diesem Verfahren wird der private Signaturschlüssel des Nutzers auf einem hochsicheren Server (Hardware Security Modul) des qualifizierten Vertrauensdiensteanbieters (bisher: Trustcenter) gespeichert. Die Erzeugung einer qualifizierten Signatur erfolgt über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (TAN-SMS) durch den Nutzer.

Die einfache Signatur stellt keinerlei Anforderungen an die Identifizierung des Unterzeichners (nicht fälschungssicher). Über ein Zertifikat lässt sich jedoch die Integrität des Dokuments sicher stellen, so dass es nach dem „signieren“ nicht mehr abgeändert werden kann. Auch bei der fortgeschrittenen Signatur erfolgt keine Identifikation mittels eines Identifikationsdokumentes. Das heißt für die Authentifizierung reicht eine Anmeldung via Username und Passwort (nicht fälschungssicher). Bei der qualifizierten Signatur lässt sich der Inhaber der Signatur eindeutig zuordnen, da die Authentifizierung z.B. über PostIdent, VideoIdent, Online Ausweisfunktion stattfindet. Zudem wird ein qualifiziertes Zertifikat verwendet, welches von einem Vertrauensdienstanbieter ausgestellt wurde. Nur diese Signatur erfüllt die Schriftform gemäß BGB §126a.

Sicherheit als Standard.

d.velop sign bietet die Möglichkeit Dokumente digital und rechtsgültig (qualifiziert) zu signieren. Die Signatur erfolgt mit der Bundesdruckerei als Vertrauensdienstanbieter (D-TRUST remote signature service) und ist nach der eIDAS Verordnung in der EU rechtskräftig anerkannt. Für die Rechtsverbindlichkeit des qualifizierten Status ist die Eintragung in der europäischen Vertrauensliste maßgebend. Dieser Eintrag findet sich hier.

Die Bundesdruckerei als Trustcenter

Die digitale Unterschrift im Einsatz bei

Berzelius Metall

Lohmann & Rauscher

Wirthwein AG

Lernen Sie die digitale Unterschrift kennen.

Die digitale Unterschrift von d.velop

Demo vereinbaren

Erfahren Sie, wie Sie die digitale Unterschrift in Ihr Unternehmen einbinden können und welche Abteilungen und Mitarbeiter besonders davon profitieren. Vereinbaren Sie jetzt eine kostenlose und unverbindliche Live-Demo mit einem Signatur-Experten, die auf Ihre Bedürfnisse zurecht geschnitten ist. Die Länge dieser Demo hängt dabei ganz von Ihnen ab, ganz gleich ob 20 Minuten oder 1 Stunde.

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Genug von der grauen Theorie? Sie möchten d.velop sign direkt selbst ausprobieren? Melden Sie sich jetzt für unser 14tägige Testphase inklusive 10 Freisignaturen an.

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Sie möchten mehr rund um die digitale Unterschrift erfahren?
Lesen Sie mehr im d.velop Blog.

Verträge digital unterschreiben? Dank eIDAS und digitalem Vertragsmanagement keine Zukunftsmusik mehr

Das Management von Verträgen ist ein unternehmenskritischer Prozess und bringt eine Menge Herausforderungen mit sich. Der Blogartikel möchte die Vorteile des digitalen Vertragsmanagements im Rahmen des Enterprise Content Managements erläutern und aufzeigen…

Jürgen Prummer
Zum Blogbeitrag

Wissen Sie was hinter der eIDAS-Verordnung steckt?

„Jetzt wird Europa wirklich digital.“ Fast euphorisch feierte die Bundesdruckerei vor 2 Jahren die immer näher rückende eIDAS-Verordnung…

Jürgen Prummer
Zum Blogbeitrag

Was ist eine qualifizierte elektronische Signatur?

Früher hat man noch Verträge per Hand unterzeichnet, heute funktioniert das bereits “digital” bzw. elektronisch. Bei Ihnen doch auch, oder?

Alexander Heesch
Zum Blogbeitrag

XML Signatur bei elektronischen Transaktionen: Das gilt es zu wissen!

Je nachdem welche Art von Dokumenten unterschrieben wird, wird ein bestimmtes „Signaturformat“ – sozusagen die „Sprache“ der Signatur – herangezogen. Bei einer XML-Datei ist das Signaturformat üblicherweise XAdES. Die Formate sind in internationalen Spezifikationen definiert.

Leonie Wenning
Zum Blogbeitrag

Die digitale Unterschrift – FAQs

Sie haben noch offene Fragen? Kein Problem. Hier finden Sie nicht nur Fragen, die Sie sich eventuell stellen, sondern auch die entsprechenden Antworten.

  • Was genau ist die eIDAS-Verordnung?

    Die eIDAS-Verordnung (eIDAS steht für „Electronic Identification And Trust Services) ist eine Verordnung über die elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen in den 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft. eIDAS stellt eine echte rechtliche Neuerung dar, deren erklärter Zweck darin besteht, die Entwicklung digitaler Anwendungen in Europa zu fördern. Das Herzstück dieses Artikelgesetzes, das Vertrauensdienstegesetz (VDG), enthält alle notwendigen Vorschriften für den Einsatz digitaler Signaturen und löst das bestehende deutsche Signaturgesetz ab. Die neue EU-Verordnung ermöglicht ein neues, vereinfachtes Verfahren für die elektronische Signatur. Dabei sind die Komponenten zur Signaturerstellung nicht auf einer Karte, sondern in einer gesicherten IT-Umgebung eines qualifizierten Vertrauensdiensteanbieters (früher als Trustcenter bezeichnet) aufbewahrt. Somit lässt sich die elektronische Unterschrift auch aus der Ferne auslösen, zum Beispiel mit mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones.

  • Welche Neuerungen sieht eIDAS für die elektronische Signatur vor?

    Die eIDAS-Verordnung vereinfacht bestehende Signaturverfahren mit der Einführung einer sogenannten Fernsignatur. Die elektronische Unterschrift lässt sich ohne Signaturkarte und Lesegerät auslösen, zum Beispiel auch über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets. Bei diesem neuen Verfahren wird der private Signaturschlüssel des Nutzers auf einem hochsicheren Server (Hardware Security Modul) des qualifizierten Vertrauensdiensteanbieters (bisher: Trustcenter) gespeichert. Die Erzeugung einer qualifizierten Signatur erfolgt über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (TAN-SMS) durch den Nutzer.

  • Was ist ein Vertrauensdienstanbieter (VDA)?

    Ein Vertrauensdienst ist laut eIDAS-Verordnung, Artikel 3 (16), ein elektronischer Dienst, der in der Regel gegen Entgelt erbracht wird und unter anderem Folgendes umfasst: Erstellung, Überprüfung und Validierung von elektronischen Signaturen, Siegeln oder Zeitstempeln und die Überprüfung und Validierung von Zertifikaten für die Website-Authentifizierung. Ein qualifizierter Vertrauensdienst ist ein Vertrauensdienst, der die einschlägigen Anforderungen der eIDAS-Verordnung erfüllt, Artikel 3 (17), alle zwei Jahre in einem aufwändigen Verfahren von einer akkreditierten Konformitätsbewertungsstelle überprüft wird und das Ergebnis der zuständigen Aufsichtsbehörde (BNetzA oder BSI) mitteilt. Der Status als qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter ist europaweit über eine Vertrauensliste und ein Gütesiegel nachprüfbar. Die deutsche Vertrauensliste ist auf der Webseite der Bundesnetzagentur abrufbar: www.nrca-ds.de. Die Bundesdruckerei ist ein qualifizierter Vertrauensdienstleister für Signatur, Siegel, Zeitstempel und Website-Zertifikate.

  • Welche Formen der elektronischen Signatur gibt es?

    Die eIDAS Verordnung legt drei unterschiedliche Signaturarten fest –einfach, fortgeschritten und qualifiziert. Dabei handelt es sich um verschiedene Formen der elektronischen Signatur, die allesamt rechtskräftig sind und sich jeweils für sehr unterschiedliche Anwendungsbereiche eignen . Der Einsatz von d.velop sign ermöglicht die Nutzung aller Signatur-Niveaus der eIDAS-Verordnung – von der einfachen über die fortgeschrittene bis hin zur qualifizierten elektronischen Fernsignatur. Letztere erfüllt das Schriftformerfordernis und ist in der Rechtswirkung der handschriftlichen Unterschrift gleichgestellt.

  • Erfüllt die d.velop Sign die rechtlichen Anforderungen der eIDAS Verordnung?

    d.velop sign kooperiert mit dem Vertrauensdienstanbieter der Bundesdruckerei. Die eIDAS Anforderungen werden durch die Bundesdruckerei als Vertrauensdienstanbieter erbracht und sichergestellt. Das haben die TÜV Informationstechnik GmbH in einem aufwändigen Prüfverfahren und die Bundesnetzagentur durch die Aufnahme der Bundesdruckerei in die nationale eIDAS-Vertrauensliste bestätigt. d.velop sign ermöglich die komfortable Nutzung dieser Dienste. Damit ist d.velop sign eine echte eIDAS-konforme deutsche Fernsignatur-Lösung. Ob das Vertragsmanagement, die Vergabe von Krediten, die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen oder die Unterzeichnung wichtiger Krankenhaus-Formulare: Mit der Fernsignatur-Lösung von d.velop sign können Sie Ihre papierbasierten Unterschriftsprozesse ab sofort durchgängig elektronisch abwickeln – und das einfach, komfortabel, rechtssicher und EU-weit.

  • Wie erfolgt die Unterschrift mit d.velop sign?

    d.velop sign deckt den kompletten Prozess des elektronischen Unterschreibens über die Fernsignatur ab. Nach dem Upload des zu unterschreibenden Dokuments in die d.velop sign Lösung, authentifiziert sich der Anwender bei der Bundesdruckerei (mit Benutzernamen und Passwort) und löst dann die mobile Signatur über eine zugeschickte TAN-SMS aus. Für die Unterschrift wird nicht das Dokument selbst, sondern lediglich der Hashwert des Dokumentes übermittelt. Der signierte Hashwert wird dann über d.velop sign mit dem Dokument verbunden. Das hat den Vorteil, dass das Originaldokument immer sicher beim Kunden verbleibt.

  • Kann d.velop sign auch weltweit genutzt werden?

    Eine weltweite Nutzung von d.velop sign ist möglich. Sollte es besondere nationale Anforderungen von Ländern außerhalb der EU geben, die nicht durch die Vertrauensdienste nach eIDAS abgedeckt werden, besteht die Möglichkeit weitere Vertrauensdienstanbieter in diesen Ländern anzubinden, z.B. die Swisscom in der Schweiz.